Am vergangenen Donnerstag fand seit einem Jahr wieder der erste Vortragsabend am LGH statt – diesmal leider für 30 ausgeloste Teilnehmer:innen in einer Videokonferenz, allerdings dafür unglaublich spannend und von allen Seiten sehr begrüßt.

Zur Erklärung für die neuen LGHler: die Vortagsabende wechselten sich vor Corona mit Schulabenden ab. Grundsätzlich versuchte man dabei, ein breites Spektrum an Interessensgebieten abzudecken – allerdings trafen diese nicht immer den Geschmack der Schüler. Die SMV hat sich dieses Jahr zum Ziel gemacht (wie auch die Jahre zuvor), die Vortragsabende besser zu gestalten.

Dank der Organisation von Herr Häcker und dem Schülersprecher, die die Veranstaltung initiiert und organisiert haben,  konnte dieses Jahr zum ersten Mal seit langem einer statt finden. Im Rahmen dessen konnte ein Oberarzt einer geschlossenen Station eines Klinikums im Umkreis den Schüler:innen über das Thema „Was  passiert auf einer geschlossenen Psychiatriestation?“ viel erzählen und weitere Fragen beantworten.  

Nach einer kurzen Ansprache der Organisatoren berichtete er von einem breiten Spektrum an Themengebieten, z. B. über psychiatrische Anamnese, die Schwierigkeit einer Diagnose bei psychisch Kranken, deren Ursachen, Suizidalität und der Behandlung sowie Arbeitstherapie chronisch psychisch kranker Menschen auf Langzeitstationen. Im weiteren Verlauf erklärte er mehr über die Problematik der rechtlichen Faktoren, über historische Meilensteine in der Entwicklung der Diagnose und Behandlung  und weitere faszinierende Bereiche. Abschließend folgte eine interessante Fragerunde, bevor der Abend auch schon endete.  

Vielen Dank für die Organisation und natürlich dem Arzt für den  spannenden Vortrag! 

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