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	<title>derfarbfleck &#187; Wandel</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>Wählt den Wechsel &#8211; ein Plädoyer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 11:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt da draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[von Lukas Hornung Nun also doch: Einen  Tag vor der Wahl gehen die Parteien in den Endspurt, der Wahlkampf ist in der Öffentlichkeit angekommen. Bei allen politischen Lagern beginnt sich die Nervosität auszubreiten, denn die Bundestagswahl wird denkbar knapp.  Eine Mehrheit für CDU/FDP besteht nicht, aber ebenso wenig kann Rot/Rot/Grün eine Mehrzahl der Sitze für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8e/BewegungjetztSchriftzug.png"><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8e/BewegungjetztSchriftzug.png" alt="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8e/BewegungjetztSchriftzug.png" width="305" height="207" /></a> von Lukas Hornung</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nun also doch: Einen  Tag vor der Wahl gehen die Parteien in den Endspurt, der Wahlkampf ist in der Öffentlichkeit angekommen. Bei allen politischen Lagern beginnt sich die Nervosität auszubreiten, denn die Bundestagswahl wird denkbar knapp.</p>
<p style="text-align: justify;"> Eine Mehrheit für CDU/FDP besteht nicht, aber ebenso wenig kann Rot/Rot/Grün eine Mehrzahl der Sitze für sich vereinen. Doch in diesem Land muss endlich wieder etwas geschehen, Deutschland braucht einen Wandel.</p>
<p style="text-align: justify;"> Merkels Satz, ihre Regierung sei „die beste seit der Wiedervereinigung“ grenzt an Realsatire wenn die überwiegende Mehrheit der Menschen sich ein Ende der Schwarz-Gelben Koalition wünscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn trotz wirtschaftlicher Stärke ist etwas in Deutschland in Schieflage geraten, der soziale Zusammenhalt beginnt auseinander zu brechen.</p>
<p style="text-align: justify;"> <strong>6,8 Millionen Menschen ohne gerechten Lohn!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Es wird Zeit, dass wieder jeder von seinem Lohn leben kann. In so einer reichen Industrienation sollte und darf es keine „Working Poor“ mehr geben. Die Agenda 2010 hat unserem Land die nötige wirtschaftliche Stärke gegeben, doch sie braucht Reformen, wir brauchen eine Agenda 2020. Diese muss unsere starke Wirtschaft erhalten, aber endlich sicherstellen, dass jeder Mensch die gleichen Chancen hat. Seien es Homosexuelle oder Kinder von Migranten oder Menschen, die viel für dieses Land getan haben, aber dann nicht mehr von ihrer Rente leben können. Es ist ein Armutszeugnis der deutschen Nation, wenn wir ganze Bevölkerungsgruppen diskriminieren.</p>
<p style="text-align: justify;"> <strong>Homosexuelle benachteiligt!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> Auch Schwule sollen das Recht haben, Kinder adoptieren zu dürfen. Im aufgeklärten 21. Jahrhundert sollte so etwas für die Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein.</p>
<p style="text-align: justify;"> <strong>Bildung für alle!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> Die Grundlage für die Möglichkeit eines sozialen Aufstiegs liegen in der Bildung: Klar ist, sie muss von der Kita bis zur Universität kostenlos sein. Die „Herdprämie“ (Betreuungsgeld) die nur die Menschen unterstützen kann, die es sich sowieso leisten können zuhause zu bleiben, ist ein Beispiel  für eine versagende Bildungspolitik. Für die Abschaffung sind nicht nur die SPD und die Grünen, auch die FDP distanziert sich mittlerweile von diesem Thema, mit dem Horst Seehofer und die CSU sich lediglich in der Bundespolitik profilieren wollten.</p>
<p style="text-align: justify;"> <strong>Ja, es müssen auch Steuern gesenkt werden!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> Mittlerweile können sich sogar viele Familien ihre Stromrechnungen nicht mehr leisten, dank einer fehlgeleiteten Energiepolitik. Die katastrophale Organisation in Energiefragen aber bemängelt nicht nur die Opposition, sondern auch führende Manager von Energiekonzernen. Es wird Zeit, dass Deutschland ein Energieministerium bekommt, um den großen Wandel, den wir bei der Stromerstellung durchleben, zu koordinieren. Um jedem seine Energie-Versorgung aber garantieren zu können, müssen wir am Preis arbeiten, die Stromsteuer muss um 25% gesenkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> Dies sind nur einige wenige Gründe, weshalb wir endlich einen Wechsel brauchen.</p>
<p style="text-align: justify;"> Gehen Sie am Sonntag wählen – mit beiden Stimmen SPD.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit das WIR gewinnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spd.de/scalableImageBlob/109116/data/plakat13_steinbrueck_phase3_620x350-data.jpg?scalePortraits=true&amp;height=350&amp;width=620&amp;perfectTeaserScale=true"><img src="http://www.spd.de/scalableImageBlob/109116/data/plakat13_steinbrueck_phase3_620x350-data.jpg?scalePortraits=true&amp;height=350&amp;width=620&amp;perfectTeaserScale=true" alt="http://www.spd.de/scalableImageBlob/109116/data/plakat13_steinbrueck_phase3_620x350-data.jpg?scalePortraits=true&amp;height=350&amp;width=620&amp;perfectTeaserScale=true" width="496" height="280" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bilder: Johanna Trapp über Wikimedia Commons (oben), </em><em>SPD.de</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die hier wiedergegebenen Inhalte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion des Farbfleck wieder, sondern einzig und allein die des Autors.</em></p>
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