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	<title>derfarbfleck &#187; Unternehmen</title>
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		<title>The Flower in the Box</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 20:05:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Camil Kotkowski Im Rahmen des Junior-Projekts hat der Wirtschaftskurs der 11. Klasse eine Schülerfirma namens trendecor ins Leben gerufen. Das bundesweite JUNIOR-Projekt bietet Schülern die Möglichkeit, ein eigenes Schülerunternehmen zu gründen. Ziel des Projekts ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge realitätsnah erlebbar zu machen, um für uns Jugendliche ein aufregendes und spannendes Lernerlebnis zu schaffen. Damit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2014/02/1800809_1437925136443052_957691623_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-6065 alignleft" alt="1800809_1437925136443052_957691623_n" src="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2014/02/1800809_1437925136443052_957691623_n-300x67.jpg" width="300" height="67" /></a>von Camil Kotkowski</em></p>
<p>Im Rahmen des Junior-Projekts hat der Wirtschaftskurs der 11. Klasse eine Schülerfirma namens trendecor ins Leben gerufen.</p>
<p>Das bundesweite JUNIOR-Projekt bietet Schülern die Möglichkeit, ein eigenes Schülerunternehmen zu gründen. Ziel des Projekts ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge realitätsnah erlebbar zu machen, um für uns Jugendliche ein aufregendes und spannendes Lernerlebnis zu schaffen. Damit sollen das Verständnis und der Einblick in die Bereiche Wirtschaft, Management, Produktentwicklung und Marketing vertieft werden und berufliche Perspektiven in diesen Bereichen aufgezeigt werden.</p>
<p>Als kompletter Kurs sind wir Schüler aufgefordert, uns als Unternehmen zu organisieren, Aufgaben in diesem Unternehmen zu finden und diese gemeinsam zu koordinieren und zu bewältigen. Wir müssen eine eigene Firmen- und Produktidee entwickeln, eine komplette Finanzplanung aufstellen, Sponsoren, Wirschaftspaten und -partner finden und über Marketing, Medienarbeit und Außendarstellung unser Produkt verkaufen.</p>
<p>Der Name unserer Schülerfirma stammt aus der Verbindung zweier Worte, <i>trend</i> und <i>decor</i>. Wie jedes Unternehmen ist unsere Schülerfirma in verschiedene Abteilungen unterteilt. Die Zusammenarbeit jener Organe koordiniert der Vorstand, bestehend aus der Vorstandsvorsitzenden Thea Kosche und ihrem Vertreter Jan Rohonyi. Ihre Aufgabe ist neben der Leitung auch die Zielfestlegung. Die Abteilungen sind nach den betrieblichen Grundfunktionen eingeteilt. Um die Effizienz in den jeweiligen Sparten zu gewährleisten, verfügt jede Abteilung über eine Leitungsposition, welche einen Platz im erweiterten Vorstand inne hat.</p>
<p>Die große Marketingabteilung wird von Lukas Hornung geleitet. Er verwaltet zum einen die Absatzfunktion, sprich Marktforschung und die Preispolitik, als auch Public Relations. Bei der Preisfestlegung arbeitet Lukas vor allem eng mit Jonathan aus der Finanzabteilung, welche für das Kapital und die Unternehmensbilanz zuständig ist, zusammen. Den produktiven Teil übernimmt die Designabteilung unter Jan Lorch und Carla Rieger aus der Technik. Hier wird das von Jan entworfene Produkt dann von Carla umgesetzt. Bei einer Schülerfirma darf der bürokratische Part natürlich nicht fehlen, deswegen kümmert sich Kim Wolf um die Verwaltungsabteilung.</p>
<p>Der Name unseres Hauptproduktes ist <i>flox</i>, eine Verkürzung des Terms <i>the flower in the box</i>. Grundgedanke war, eine runde Metallic-Dose von zirka 10 cm Durchmesser mit einem Päckchen Blumenerde und einem Päckchen ausgewählter Blumensamen zur Selbstaufzucht der gewünschten Blume zu befüllen. Zur Auswahl stehen Tausendschön, Kamille, Islandmohn, Lobelien und Portulakröschen. Wichtig war uns dabei die einfache Handhabung, ein cooles Design und unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für den Kunden, um auf die verschiedenen Geschmäcker eingehen zu können. Unsere Idee war, anlässlich der Landesgartenschau, aber auch anderer Events, wie der Grünen Woche, eine „Blume in der Dose“ zu verkaufen.<em><a href="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2014/02/1779637_1437925146443051_954741077_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-6066 alignright" alt="1779637_1437925146443051_954741077_n" src="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2014/02/1779637_1437925146443051_954741077_n-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a></em></p>
<p>Die Dose wird von unserem Design-Team ausgesucht und auf Deckel und Unterseite gestaltet. Außerdem wird sich in einer jeden Dose neben einer kurzen Gebrauchsanweisung eine Kurzinformation zur Blume befinden. Unter anderem wird es wahrscheinlich die Möglichkeit geben, ein Kärtchen mit einer persönlichen Nachricht beifügen zu lassen.</p>
<p>Vor allem in Hinblick auf die diesjährige Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd, sind wir zuversichtlich, dass unser Produkt unseren Anteilseignern einiges an Gewinn bescheren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bilder: trendecor</em></p>
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		<title>Amazing fashion and amazing prices?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 20:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt da draußen]]></category>
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		<description><![CDATA[von Camil Kotkowski Man sieht sie überall. Sie vermüllen nicht nur die schöne Postgalerie in Karlsruhe, sondern auch die komplette Karlsruher Innenstadt. Je näher man dem Europaplatz kommt, desto mehr glückliche Menschen kommen einen damit entgegen. Die Rede ist von den braunen Tüten mit der blauen Aufschrift. Auch hier in Deutschland ist der Hype um [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9d/Kings_Mall_Shopping_Centre%2C_King_Street%2C_W6_-_geograph.org.uk_-_851359.jpg" alt="" width="448" height="336" />von Camil Kotkowski</p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht sie überall. Sie vermüllen nicht nur die schöne Postgalerie in Karlsruhe, sondern auch die komplette Karlsruher Innenstadt. Je näher man dem Europaplatz kommt, desto mehr glückliche Menschen kommen einen damit entgegen. Die Rede ist von den braunen Tüten mit der blauen Aufschrift. Auch hier in Deutschland ist der Hype um den irischen Textil-Discounter groß. Doch warum setzt sich deren Konzept gegenüber anderen Textil-Discountern wie KiK, C&amp;A und weiteren so gut durch?</p>
<p style="text-align: justify;">Allein das Motto sagt es aus: <em>Amazing fashion and amazing prices.</em> Die Kleidung von Primark ist oft an bekannte Designer und Markenkleidung angelehnt. Doch wie können sie diese dann so preiswert herstellen? Als Produktionsländer sind Indien, China und Bangladesch genannt, wobei hauptsächlich in  letzterem hergestellt wird. Im Jahre 2008 wurde Primark dann auch von der BBC wegen Kinderarbeit angeprangert. Auf Nachforschungen des Unternehmens stellte sich allerdings heraus, dass der BBC falsche Informationen vorlagen. Trotzdem weißt man, dass die Regierung in Bangladesch den Mindestlohn heruntergesetzt hat, um Hersteller anzulocken. Der Mindestlohn in Bangladesch entspricht nur zu einem Viertel dessen, was eine Familie dort zum Überleben braucht. Doch genau diese geringe Bezahlung ist der Grund, warum der Laden, der in GB auch Penneys genannt wird, so beliebt sein kann. Die Jugendlichen investieren ihr Geld lieber in zehn sehr preiswerte Kleidungstücke von Primark als in drei oder vier von normalen Geschäften.</p>
<p style="text-align: justify;">Werfen wir einen Blick auf die Geschichte von Primark als Unternehmen. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Dublin. Primark ist ein Tochterunternehmen des britischen Lebensmittelkonzerns Associated British Foods (ABF).  Es wird von der Weston-Familie über Wittington-Investments kontrolliert. Das Unternehmen macht jedes Jahr einen Umsatz von mehreren Milliarden Euros. Es wurde 1969 gegründet und hat inzwischen 256 Filialen weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann sagen, dass sich Primark unter den Textil-Discountern einen soliden Standpunkt erreicht hat und die Rolle von H&amp;M ersetzen könnte, da sie in der Massenabfertigung überlegen sind. Die Kleider lassen sich wie bei H&amp;M vielleicht nicht mehr als ein paar dutzend Male anziehen, sind dafür aber billiger und von Jugendlichen auch als modischer angesehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bildquelle:</em> <em>Danny Robinson [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons</em></p>
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