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	<title>derfarbfleck &#187; Städtereisen</title>
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		<title>The city upon a hill</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 12:34:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[LGH im Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[von Rebecca Kruse The city upon a hill Was ist der erste Gedanke, der einem bei „Amerika“ in den Sinn kommt? Fastfood, Museen in New York, ein Roadtrip entlang der Route 66, berühmte Universitäten? Die ehemalige Neue Welt hat heute viele Gesichter. Und genauso wie vor über 200 Jahren gibt es immer noch viel zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Rebecca Kruse</em></p>
<p>The city upon a hill</p>
<p>Was ist der erste Gedanke, der einem bei „Amerika“ in den Sinn kommt? Fastfood, Museen in New York, ein Roadtrip entlang der Route 66, berühmte Universitäten? Die ehemalige Neue Welt hat heute viele Gesichter. Und genauso wie vor über 200 Jahren gibt es immer noch viel zu entdecken. Der Ort, an dem die europäischen Siedler sich zunächst niederließen, zeigt noch viele Spuren der Menschen, die sich damals aufmachten, um eine neue Heimat zu finden. Selbstverständlich wollten sie fern von Großbritannien nicht auf alle vorherigen Standards verzichten und gründeten schon früh Colleges, die heute Weltrang besitzen. Studenten von Harvard (gegründet 1636) haben es sich heute zum Ziel gesetzt, Schülern die Möglichkeit zu bieten, internationale Organisationen und deren Funktionsweise selbst zu erleben und veranstalten jedes Jahr die Harvard Model United Nations-Konferenz (HMUN). Diese Gelegenheit lässt sich das LGH natürlich nicht entgegen und entsendet als eine der wenigen Schulen Europas eine Delegation. Doch was tun, wenn man neben den Comittee Sessions noch Zeit über hat? Hier zehn Tipps, wie man die Staaten auf der anderen Seite des großen Teichs und insbesondere Boston abseits des ausführlichen Fernsehkonsum im Originalton auch noch entdecken kann:</p>
<p>1. Freedom Trail</p>
<p>Dieser von der Stadt Boston angelegte Weg durch die Stadt führt nicht einfach an den klassischen Sehenswürdigkeiten einer Stadt, wie der schönsten Kirche (hier: Trinity Church) und dem ältesten Wolkenkratzer (Custom House)vorbei,  sondern an den historischen Orten aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs, wie dem Old State House, von dessen Balkon die Declaration of Independence verlesen wurde (s. Foto), und Friedhöfen, auf denen Nationalhelden begraben liegen. Desweiteren kann man das Massachusetts State House, den Sitz des Gouverneurs, und die USS Constitution, ein Kriegsschiff im Hafen, kennenlernen. Gekennzeichnet durch eine rote Backsteinlinie auf dem Boden, entdeckt man vor allem viele kleine Backsteinhäuser, um die sich riesige Hochhäuser ranken.</p>
<p>2. Eislaufen im Park</p>
<p>Der Frog Pond ist ein künstlicher Teich im ältesten, öffentlichen Park der USA, dem Boston Common. Dieser ist übrigens auch ein Teil des Freedom Trails. Während im Sommer kleine Kinder in dem flachen Wasser planschen, kann man sich im Winter Schlittschuhe ausleihen, übers Eis kurven und sich anschließend in einer Hütte am Ufer wieder aufwärmen.</p>
<p>3. Schaufensterbummel an der Newbury Street</p>
<p>Natürlich macht Shoppen Spaß, doch einen großen Teil der davon ausgehenden Faszination besteht aus Träumen von Dingen, die man in Schaufenstern findet und der persönlichen Inspiration durch den dort dargestellten Stil. Neue Trends, alte Klassiker neu kombiniert, et cetera pp. Viel davon findet man in der Newbury Street, nur wenige Querstraßen von dem Tagungsort der Konferenz im Sheraton Hotel entfernt. Hier findet man alles, was das Herz nur begehren kann und was käuflich erwerbbar ist: Kleidung (Chanel ebenso wie Ugg), Essen (Ben &amp; Jerry‘s haben einen eigenen Laden), Bücher (zum Beispiel bei Trident Booksellers &amp; Café) hinter schönen Backsteinfassaden.</p>
<p>4. Boston Museum of Fine Arts</p>
<p>Hier werden Kunstliebhaber fündig. In dem wunderschönen Gebäude, das alleine auch schon sehenswert ist, finden sich gigantische Sammlungen von Kunst aus allen Teilen des Globus, sowie Musikinstrumente und Mode. Wer von all den neuen Eindrücken Hunger bekommt, kriegt im Café etwas zu essen.</p>
<p>5. North End und Chinatown</p>
<p>Dies sind die Einwandererviertel Bostons. In Ersterem findet man viel Italienisches, insbesondere kulinarisch gesehen. Besonders empfehlenswert ist die Modern Pastry in der Hanover Street, wo man sich auch hinsetzen kann (falls man denn einen Platz bekommt, die Läden sind alle überfüllt). Doch das Warten in dieser niedlichen, winzigen und schmalen Pasticeria lohnt sich definitiv, wenn man schließlich kunstvoll verpackte, echt italienische Cannoli in den Händen hält. Weiter südlich kommt Chinatown, und wie der Name schon verrät findet man hier eher asiatisch geprägte Straßenzüge – bis hin zu McDonnells’ mit chinesischen Schriftzeichen.</p>
<p>6. Essen ausprobieren</p>
<p>Wo wir schon beim Essen sind: einfach ausprobieren. In Amerika gibt es so viel, was man bei uns nicht findet, von Mac’n’Cheese über mexikanisches Takeoff bis hin zu Triple-Oreos Gold und Cola mit Limetten-Geschmack. Einfach ausprobieren. Ich bin mit meiner Regel, alles nur einmal zu essen, um möglichst viel probieren zu können, ziemlich weit gekommen. Lustig ist es auch, wenn man zu allem immer nur „ja“ sagt, ohne den (politisch korrekten) Menschen mit Migrationshintergrund hinter der Theke wirklich verstanden zu haben. Klassisch für Boston und Neuengland insgesamt sind übrigens Chowdas, gehaltvolle Fischsuppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>7. Morgens bei The Esplanade spazieren gehen</p>
<p>Dank Jetlag wacht man in den ersten Tagen ziemlich früh auf. Eine gute Möglichkeit, sich dann zu beschäftigen, ist einfach raus an den Charles River zu gehen. Im Park The Esplanade, der nahe beim Hotel liegt, trifft man auch Jogger und Hundebesitzer und kann wunderbar die Unis auf der anderen Seite in Cambridge bewundern.</p>
<p>8. Shoppen in Malls</p>
<p>Was wäre die Wiege des Kapitalismus ohne ganze Tempel des Konsums? In diesen Ländern wo (Starbucks-)Kaffee und Dollar fließen, kann man sich wunderbar monatelang die Zeit vertreiben, und Menschen beim Geldausgeben beobachten (beziehungsweise es ihnen gleich tun). Da praktischerweise der Food Court gleich mitten drin liegt und manche Hotels (wie das Sheraton) einen direkten Zugang haben, braucht man sich im Prinzip gar nicht aus diesen Mini-Cities heraus zu bewegen. Und zum Glück für uns Europäer sind die Sachen dort durch den Dollarkurs auch noch günstiger als auf dieser Seite des Atlantiks.</p>
<p>9. Harvard</p>
<p>Wenn man dann doch mal einen Schritt in Richtung echten Sonnenlichts macht, lohnt sich ein Besuch in Harvard definitiv und da HMUN von Studenten organisiert wird, bekommt man gleich eine Führung mit im Programm. Die alten Backsteinbauten bergen unglaublich viel Geschichte in sich und sind auch so einfach toll anzuschauen. Für Träumer von Elite-Universitäten eindeutig zu empfehlen!</p>
<p>Doch Boston wäre nicht Boston, wenn es nicht auch noch unzählige andere Unis anzuhimmeln gäbe. Ganz vorne mit dabei wäre das MIT, doch von dem eigentlich spannenden Betrieb im Inneren bekommt man leider kaum etwas mit.</p>
<p>10. Neugierig sein und sich mit Leuten unterhalten</p>
<p style="text-align: left;">Last but not least kommt es beim Reisen in fremde Länder auch immer darauf an, andere Kulturen kennen zu lernen. Bei den Konferenzen selbst trifft man schon unzählige nette Menschen aus aller Welt. Doch auch die Menschen in Boston selbst sind sehr offen und viel kontaktfreudiger als wir Europäer. An der Supermarktkasse gefragt zu werden, wie es einem geht, ist gang und gebe. Insofern: Etwas über die Geschichte von anderen zu erfahren, ist extrem spannend. Und gute Gelegenheiten bieten sich schon in der U-Bahn oder im Fahrstuhl, oder auch einfach beim Fragen nach einem Fotografen.</p>
<p><em>Bilder: Rebecca Kruse</em></p>
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		<title>Mojitos und Museen in Malasaña, Madrid</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 20:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir hier drinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit brach der vierstündige Spanischkurs der 12. Klasse des LGH, bestehend aus Andrea, Carl-Jan, Charlotte, Jakob S. und Jakob S. mit Señora Sanchez zu einer wunderbaren Reise ins Land der Tapas und Tortillas auf, genauer gesagt in die Stadt der Paellas und Peepshows, noch exakter ins Viertel der Hippies und Hipsters. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2012/03/dsc02199.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3659" title="dsc02199" src="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2012/03/dsc02199.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Vor nicht allzu langer Zeit brach der vierstündige Spanischkurs der 12. Klasse des LGH, bestehend aus Andrea, Carl-Jan, Charlotte, Jakob S. und Jakob S. mit Señora Sanchez zu einer wunderbaren Reise ins Land der Tapas und Tortillas auf, genauer gesagt in die Stadt der Paellas und Peepshows, noch exakter ins Viertel der Hippies und Hipsters. Für die, die das nicht verstanden haben: Wir waren in Spanien, Madrid, Malasaña.<img title="More..." src="http://farbfleck.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-3658"></span><br />
In euphorischer Aufbruchsstimmung wagten wir zu früher Stunde am 29. des Neunten Mondes des Jahres Zwanzigelf nach Christi Geburt unseren Aufbruch zum Bahnhof Schwäbisch Gmünd. Das Schicksal musste Jakob S. hold gewesen sein, denn ohne dass er es erwartet hätte, wurde er dort mit einem Rubbellosgewinn von fünf Euro belohnt. Die Reise stand offensichtlich unter einem guten Stern. Beschwingt flogen wir mit einer Lateinamerikanischen Fluggesellschaft, Lan, zu unserer Destination. <em>Estamos llegando a Madrid, España</em>, ertönte es lärmend aus den Lan-Lautsprechern und unsere hocherfreuten Herzen hüpften heiter. Kaum einen Augenblick später fielen wir erschöpft in die harten Hochbetten unseres hochmodernen Hostels. Die nächsten Tage verschwammen in einem wilden Rausch von Museen, Abenteuern, Drinks, Raritäten, Impressionen und Dachziegeln. Unsere Erfahrungen waren nicht weniger als transzendental und an dem Versuch, sie in Details durch Worte zu beschreiben, der ebenso sinnlos wie wahnsinnig wäre, gingen wir zu Grunde. Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Was in Madrid passiert, bleibt auch in Madrid. Doch so viel wollen wir Euch sagen: Wer gaunernde Goldankäufer, strapazierende Straßenkünstler und keine Kühle nicht fürchtet, wem mexikanische Mariachis, sanfte Sangria und direkte Demokratie zusagen, für den ist die königliche Stadt ein königliches Vergnügen. Ein großes <em>Gracias </em>an Señora Sanchez, unsere Spitzen-Spanischlehrerin!</p>
<p>von Jakob Schiele und Jakob Schröder</p>
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		<title>Sieben Wochen USA</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 12:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt da draußen]]></category>
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		<description><![CDATA[Während ich in den letzten Jahren die Sommerferien dazu genutzt habe, um mich zu entspannen, zu feiern und meine Freizeit zu genießen, ging es in diesem Sommer noch vor dem offiziellen Ferienbeginn über den großen Teich. Der O&#8217;Hare International Airport in Chicago im Mid-East-State Illinois war mein erstes Ziel. Nach siebenstündigem Aufenthalt im Kopenhagener Flughafen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 268px" class="wp-caption alignleft"><img title="Bild: Oom Piet's Reizen @ flickr.com" src="http://farm5.static.flickr.com/4104/5072845411_dd1aa08b93_o.jpg" alt="Bild: Oom Piet's Reizen @ flickr.com" width="258" height="387" /><p class="wp-caption-text">Bild: Oom Piet&#039;s Reizen @ flickr.com</p></div>
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<p lang="de-DE"><span class="Apple-style-span" style="line-height:22px;font-size:small;">Während ich in den letzten Jahren die Sommerferien dazu genutzt habe, um mich zu entspannen, zu feiern und meine Freizeit zu genießen, ging es in diesem Sommer noch vor dem offiziellen Ferienbeginn über den großen Teich. Der O&#8217;Hare International Airport in Chicago im Mid-East-State Illinois war mein erstes Ziel. Nach siebenstündigem Aufenthalt im Kopenhagener Flughafen und neunstündigem Flug kam ich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an, während sich hier alle noch auf den Familientag vorbereiteten, bzw. diesen feierten und Zeugnisse und Preise ausgegeben wurden.<span id="more-3463"></span>Als ich Mitte September 2010, als gut ein Jahr vor dem „Urlaub“, mit meiner Tante telefonierte sah der Plan ganz anders aus, als es sich letztendlich ergab. Ich hatte mir gedacht, einen schönen Urlaub mit viel Freizeit vor meinem Abschlussjahr zu genießen und ein wenig von der USA und der amerikanischen Kultur zu erfahren. Als ich im Mai den Flug gebucht habe stand der Aspekt der Verbesserung meiner englischen Sprachfertigkeiten im Vordergrund, doch es kam anders.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Von Chicago sind es gut zwei Stunden Richtung Norden, bis man unweit von Milwaukee in einer Kreisstadt von Wisconsin ankommt, die Racine genannt wird. Dort würde ich, zumindest für den Großteil der Zeit, die nächsten sieben Wochen und zwei Tage wohnen. Racine liegt direkt am Michigan See, dem „großen See“, der Wisconsin und Michigan voneinander trennt. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Schon in der ersten Woche meines Aufenthalts hieß es ab in die Schule. Was Schule in den Ferien? Die Summer School der University of Wisconsin at Milwaukee, kurz UWM Summer School sollte meinen Tagesablauf für die nächsten zwei Wochen einteilen. Aufstehen, mit den Kindern spielen, an die Orgel zum Üben gehen und dann in die Schule, abends heimkommen, Baseball anschauen und Hausaufgaben machen. Ganz so geordnet war es dann doch nicht, da ich mich v.a. an die Hausaufgabenzeiten nicht vollständig gehalten habe und mehr den Kinderbeaufsichtiger gespielt habe. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Nach zwei Wochen ging es dann das erste Mal weg. Ziel: St. Louis, Missouri. Fahrtzeit: 6 Stunden. Aufenthaltsdauer: einen Abend und einen Morgen. Weitere Ziele: Louisville, Kentucky; Indianapolis, Indiana. Fahrtzeiten: 4 Stunden + 5 Stunden + Heimfahrt 6 Stunden. Gesamtereisedauer 2,5 Tage, gesamte Fahrtdauer: 21 Stunden. Aber es hat sich gelohnt, denn wann fährt man schon mal über 1.000Meilen innerhalb von drei Tagen und sieht einen der wichtigsten Triumphbogen, eine Baseballschläger Manufaktur, eine Pferde-Derby Rennbahn und einen Motorsport Racetrack? </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Die darauffolgende Woche wurde daher ruhiger angegangen, es stand ja auch die Vorbereitung auf den ACT an. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Am folgenden Samstag wurde dennoch das nahe Chicago aufgesucht, um die dort ansässige University of Chicago am „Tag der offenen Tür“ zu besuchen und alles über die Institution herauszufinden, die in ihrer Art sehr ähnlich zu den Ostküstenuniversitäten ist. Campusführung, Studentengespräche, Informationsveranstaltungen und Stehempfang waren inklusive, selbstständiges Begehen der Universität folgte danach.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Am Freitag darauf durfte ich mich auf das &#8211; in der Familie ersehnte &#8211; „Baseballderby“ zwischen den Milwaukee Brewers und den Chicago Cubs freuen. Während die gesamte ansässige Familie mit den Brewers sympathisiert, hat sich mein ältester Cousin, dessen Frau und große Teile seines Freundeskreises den Chicago Cubs verschrieben. So wurde das Baseballspiel zum absoluten Highlight der Woche. Das die Brewers nach anfänglichem Rückstand i den Ausgleich und dann noch die Führung erzielten und dann mit 5:2 die Partie gewinnen konnte, war der krönende Abschluss des Tages.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Der darauffolgende Tag begann wieder sehr früh, da das Ziel Chicago Downtown hieß und neben Willis Tower und Central Station auch Buckingham Fountain und andere Sehenswürdigkeiten auf dem Programm standen. Und am Sonntag haben wir das legendäre Green Bay Packers Stadion, Lambeau Field, besucht &#8211; die American Football Arena des amtierenden und Rekord-Superbowl-Winner. Karten für ein Spiel zu bekommen ist eine Herkulesaufgabe, sofern man nicht über 500€ zahlen will, denn die Saisonkarten sind auf die nächsten drei bis fünf Generationen verkauft; über 88.000 Menschen stehen auf der Warteliste, jedes Jahr werden nur 50-70 Karten abgegeben, andere Plätze sind sehr rar (einige Plätze für das Auswärtsteam und die Bewohner des Kreises, die auch schon Jahre im Voraus verkauft sind). Auch die kommende Stadionerweiterung wird diese Situation kaum merklich entschärfen – maximal 6.000 neue Plätze werden kommen. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Daraufhin wurde dann dem Football Saisonauftakt entgegen gefiebert, den die Green Bay Packers deutlich mit 42:35 gegen die New Orleans Saints gewinnen konnten. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Wieder einmal ging es für mich, den Tag nach dem Sportereignis, auf Reisen. Dieses Mal war die Fahrt jedoch deutlich länger, als die Einzelfahrten drei Wochen zuvor: New York City, Fahrtdauer 14 Stunden, Aufbruch 5Uhr CST. Die Ankunft war jedoch glücklicherweise schon um 19Uhr, also eine Stunde früher als geplant. Nein, ich habe mich nicht verrechnet, denn in New York herrscht EST. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Am Samstag ging es auf das Empire State Building. Von dort aus konnte ich, wie schon vom Willis Tower eine grandiose Aussicht genießen, da das Wetter traumhaft schön war. Auch die anschließende Besichtigung von Midtown Manhattan war dank des wunderbaren Wetters fantastisch. Der folgende Tag führte mich in die Downtown, genauer in den Financial District von Manhattan. Natürlich gehört zu so einer Besichtigung, auch der Abstecher am Ground Zero und das Besichtigen der Wall Street, Trinity Church, usw. Der dritte Tag in New York City war vom Central Park und dem Guggenheim Museum geprägt. Abschließend konnte ich an meinem Geburtstag, dem einzigen regnerischen Tag die Freiheit mit ihren eigenen Augen sehen, bzw. zumindest aus ihrer Krone, nachdem uns die Fähre von Ellis Island aus hergefahren hatte.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Doch damit war, entgegen meiner Vorstellung und Information, meine Reise immer noch nicht beendet. Es hieß, dass es jetzt erst einmal Richtung Westen ginge, wohin uns die Straße genau führte vermochte ich jedoch nicht zu sagen. Nur, dass es sich nicht nur um Straßen Richtung Westen handelte, dass war mir klar. Als ich dann gut vier Stunden später „300 Miles to Buffalo“ auf einem Straßenschild las, war die Verwirrung perfekt. Drei Stunden später und gut 100 Meilen von Buffalo entfernt war dann die Reise für diesen Tag beendet – ich konnte es meiner Tante nicht zumuten um 1:20 a.m. weiterzufahren. Der folgende Tag begann mit einer Überraschung. „Heute geht es nach Kanada“ meinte meine Tante zum Aufstehen und die Müdigkeit, welche mich eigentlich im Bett hielt war sofort verflogen. Binnen der nächsten zwei Stunden waren wir dann knapp vor der Grenze, genauer gesagt am Niagara im US-amerikanischen Teil von Niagara Falls. Diese konnten wir dann auch bestaunen, zuerst den kanadischen Horseshoe-Fall und dann die amerikanischen Wasserfälle. Als ich dann die Karte zum Decklauf und zur Bootstour sah, erkannte ich mein Geburtstagsgeschenk. Keine zehn Minuten später stand ich keine drei Meter vom amerikanischen Wasserfall entfernt unter diesem. Der Regenmantel, den ich explizit dafür ausgehändigt bekommen hatte, war nicht wirklich dicht gewesen und so erlebte ich die Naturgewalt am eigenen Leibe, zumindest teilweise. Nachdem ich meine völlig durchnässten Kleider gewechselt hatte ging es dann auf die Bootstour und eigentlich hätte ich mir denken können, dass es keinen Sinn machen sollte nun trockene Kleider zu haben. Unsere Nähe zu den Wasserfällen hatte die Folge, dass ich zum zweiten Mal völlig durchnässt war. Wieder in trockenen Kleidern ging es dann über die Grenze. Vom drittgrößten ins zweitgrößte Land der Welt. Der Aufenthalt währte jedoch kaum eine Stunde, dann ging es wieder auf die Heimreise: Zehn Stunden Fahrt standen uns noch bevor. Abfahrt: 18:30Uhr EST, vermutliche Ankunft 05:30Uhr CST. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Zwei Tage später, am 11. September ging es dann auch schon wieder auf den Rückflug. Wer den Rückflugtermin ausgesucht hat, hat sich damals auch keine Gedanken über die Flughafenkontrollen gemacht.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich eine sehr schöne Zeit in den Vereinigten Staaten verbrachte und wenn auch meist spontan, doch sehr viel erlebt und gesehen habe.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size:small;">Von Sebastian Feifel</span></p>
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		<title>Rom &#8211; die ewige Stadt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:52:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rom &#8211; wichtigste Stadt des Mittelalters und der Antike, Rom &#8211; Zentrum des christlichen Abendlandes und der Römisch-Katholischen Weltkirche, Rom &#8211; Hauptstadt Italiens, Rom &#8211; lebendige Geschichte, Rom &#8211; Heimat des Vatikans Mit der ältesten dieser Stadt möchte ich meine Hauptstädte Tour heute beenden, es ist dennoch die kleinste meiner drei Hauptstädte, wenn man die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:small;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:small;"><a href="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg2273.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2820" title="CIMG2273" src="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg2273.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
</span></span></span>Rom &#8211; wichtigste Stadt des Mittelalters und der Antike, </span><span style="font-size:small;">Rom &#8211; Zentrum des christlichen Abendlandes und der Römisch-Katholischen Weltkirche, </span><span style="font-size:small;">Rom &#8211; Hauptstadt Italiens, </span><span style="line-height:22px;font-size:small;">Rom &#8211; lebendige Geschichte, </span><span style="line-height:22px;font-size:small;">Rom &#8211; Heimat des Vatikans</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span id="more-2815"></span></span></p>
<p><span style="font-size:small;">Mit der ältesten dieser Stadt möchte ich meine Hauptstädte Tour heute beenden, es ist dennoch die kleinste meiner drei Hauptstädte, wenn man die Agglomerationen vergleicht: Washington D.C. hat über 7,5 -7,7 Millionen Einwohner in der Metropolregion, Berlin 3,4-3,6 Millionen Einwohner und Rom hat <em>nur </em>circa 3,3 Millionen Einwohner in der Agglomeration. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Dennoch ist es wahrscheinlich die Stadt, die bisher den größten Einfluss auf die Geschichte hatte. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Rom wurde – der Sage nach am 21. April 753 v.Chr., genauer im Jahre 0 a.u.c.<a name="sdfootnote1anc" href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a> &#8211; im Latinum am Fluss Tiber gegründet und war bis um 509/475 v.Chr. ein Königreich. Danach beginnt die Geschichte der römischen Republik, welche ein halbes Jahrtausend andauerte und ein sehr erfolgreiches System der Gewaltenteilung war. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Erst unter Gaius Octavian, besser bekannt als Kaiser Augustus, ging die Republik, v.a. durch die zuvor stattgefundenen Bürgerkriege, unter und mündete ins, auf 27 v.Chr. Datierte, Prinzipat. Die Kaiserzeit dauerte bis ins 3. Jahrhundert nach Christus, wo es dann durch die Völkerwanderungsprozesse ins <em>Dominat </em>umgewandelt wurde, welches bis ins 6. Jahrhundert nach Christus reicht, wobei man sagen muss, dass es durch die Plünderungen der Völkerwanderung und die Eroberungen und Rückeroberungen stark zerstört wurde, weshalb das antike Rom eigentlich schon früher untergegangen ist.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Das mittelalterliche Rom wird durch Pippin und spätestens mit der Kaiserkrönung Karls erneut zu einer wichtigen Stadt. Im Mittelalter erlangt es v.a. als christlicher Wallfahrtsort und Papstsitz. In dieser Zeit erlangt Rom wieder großen Einfluss, der nur gelegentlich getrübt wird. Erst mit der erneuten Plünderung Roms durch Karl V. wird der Wiederaufstieg erheblich gemindert. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Danach geht Rom in den Kirchenstaat über, welcher erst in den 1860er und 1870er Jahren untergeht und hat daher eine geringere eigene Bedeutung.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Rom ragt, v.a. in der Zahl, Kunst und Größe seiner Kirchen, heute heraus. Die wichtigsten Kirchen Roms sind neben dem allbekannten </span><span style="font-size:small;"><em>San Pietro in Vaticano, </em></span><span style="font-size:small;">dem Petersdom; der Bischofssitz Roms </span><span style="font-size:small;"><em>San Giovanni in Laterano, </em></span><span style="font-size:small;">bekannt als der Lateran; </span><span style="font-size:small;"><em>San Paolo fuori le Mura, </em></span><span style="font-size:small;">dt. Sankt Paul vor den Mauern, der Grabeskirche des Apostels Paulus und der wichtigsten römischen Marienkirche </span><span style="font-size:small;"><em>Santa Maria Maggiore. </em></span><span style="font-size:small;">Diese vier Kirchen gelten als Hauptkirchen Roms. Des weiteren zählen </span><span style="font-size:small;"><em>San Sebastiano alle Catacombe </em></span><span style="font-size:small;">(St. Sebastian bei den Katakomben)</span><span style="font-size:small;"><em>, Santa Croce in Gerusalemme </em></span><span style="font-size:small;">(Heiliges Kreuz in Jerusalem) und </span><em>San Lorenzo fuori le mura</em> <span style="font-size:small;">(Sankt Laurentius vor den Mauern), zu den sieben wichtigsten Pilgerkirchen Roms. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Wie man allein hier schon sieht, gibt es sehr viele Kirchen in Rom, um nicht zu sagen, dass es an (fast) jeder Ecke eine Kirche gibt. Diese können sowohl prunkvolle barocke Kirchen, wie der Petersdom, als auch kleine Kirchen, die sich kaum von Häusern unterscheiden sein. Rom beherbergt allein über 142 Titelkirchen<a name="sdfootnote2anc" href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a>, die genaue Zahl an Kirchen lässt sich nur schwer abschätzen, man kann aber von gut 500-1000 Kirchen und Kapellen im gesamten Stadtgebiet ausgehen.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Doch Rom hat viel mehr zu bieten, als nur Kirchen. Wie schon die Einleitung in den Artikel preisgibt, war Rom in allen Zeiten eine der wichtigsten Städte. Heute hat die Bedeutung der heiligen Stadt abgenommen, dennoch gehört sie zu den meist besuchten Städten der Welt und man trifft in Rom Menschen aus aller Herren Länder. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Die antiken Bauwerken sind ein Publikumsmagnet, der selbst Leute anzieht, die weder mit der Kirche noch mit Kirchenkunst etwas zu tun haben und von diesen hat Rom jede Menge, allen voran das Colosseum, das Pantheon und das Forum Romanum&#8230;</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Ich denke, dass es zu viel zu Rom erzählen gibt, als das man es alles in diesen Bericht fassen könnte, weswegen ich hier auch meinen Bericht beende und nur sagen muss: Besucht es selbst und macht euch euer eigenes Bild. Vergesst jedoch nicht genug Flaschen mitzunehmen, auffüllen kann man sie an einem der unzähligen Brunnen, aber in Rom ist es richtig heiß. =)</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Der elften Klasse wird dieses Vergnügen dieses Jahr zu teil, denn die eine Studienfahrtgruppe darf in die Heilige Stadt gehen.</span></p>
<p><span style="font-size:medium;">von Sebastian Feifel</span></p>
<p><a href="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg2273.jpg"></a></p>
<div id="sdfootnote1">
<p><span style="font-size:x-small;"><a name="sdfootnote1sym" href="#sdfootnote1anc">1</a>Lat. a.u.c = ab urbe condita, dt. Von der Grün</span><span style="font-size:x-small;">dung der Stadt</span></p>
</div>
<div id="sdfootnote2">
<p><a name="sdfootnote2sym" href="#sdfootnote2anc">2</a>Titelkirchen sind Kirchen, die einem Kardinal bei seiner Erhebung zugeteilt werden. So wird der Kardinal symbolisch einem Pfarrer gleichgesetzt, der den Papst zu Bischof hat und jeder Pfarrer hat seine eigene Kirchengemeinde, weshalb auch jeder Kardinal eine eigene Kirche benötigt.</p>
</div>
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		<title>Washington D.C.</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt da draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Washington D.C. Die Hauptstadt der Weltmacht schlechthin, soll nun den zweiten Teil meiner Reportage bilden, und gleichzeitig mein Hauptstädte-Trio einleiten. Washington D.C. ist die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika und wurde nach dem Oberbefehlshaber des Unabhängigkeitskrieges und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, George Washington, benannt. D.C. bedeutet District of Columbia und ist nach dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:22px;font-size:small;"><strong>Washington D.C.<a href="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg1135-kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2816" title="CIMG1135 - Kopie" src="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg1135-kopie.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></span></p>
<p><span style="font-size:small;">Die Hauptstadt der Weltmacht schlechthin, soll nun den zweiten Teil meiner Reportage bilden, und </span><span style="line-height:22px;font-size:small;">gleichzeitig </span><span style="line-height:22px;font-size:small;">mein Hauptstädte-Trio einleiten.</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span id="more-2814"></span>Washington D.C. ist die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika und wurde nach dem Oberbefehlshaber des Unabhängigkeitskrieges und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, George Washington, benannt. D.C. bedeutet District of Columbia und ist nach dem ehemaligen, nach Christopher Columbus gegebenen Namen für (Nord-)Amerika, Columbia, benannt. Washington hat selbst „nur“ 590.000 Einwohner (2009), die Metropolregion hat ca. 7,6-7,7 Mio. Einwohner. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Die Stadt beherbergt viele verschiedene wichtige Zentren, so sind die Sitze aller drei Staatsgewalten – Exekutive (Ausführende Gewalt, Präsident, White House, Legislative (Gesetzgebende Gewalt, Kongress, Capitol) und Judikative (Rechtssprechende Gewalt, Oberstes Gericht, Supreme Court) – des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank, u.v.m. In Washington ansässig. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Die Fläche der Stadt beträgt ca. 177 km², wodurch eine Einwohnerdichte von ca. 3200 E/km².</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Anders als beispielsweise New York, Chicago oder andere US-Metropolen, gibt es in Washington keine Wolkenkratzer, da Anfang des 20. Jahrhunderts ein Gesetz erlassen wurde, dass besagt, dass kein Gebäude höher als das Captiol sein darf. Nur drei Gebäude widersprechen dieser Regel, da sie entweder schon geplant, bzw. fertiggestellt waren, bevor das Gesetz in Kraft trat: Das Washington Monument, das Alte Postgebäude und die National Cathedrale. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Diese nach antikem Vorbild errichtete Stadt besuchte unsere TSA – Gruppe am Ende unseres Amerika- Aufenthalts auch und wurde einen Tag durch die amerikanische Hauptstadt entlang der National Mall geführt, was die „Hauptattraktionen-Straße“ Washingtons ist, wobei man eigentlich von einem vier Kilometer langen und fast 100 Meter breiten Park reden kann, der neben einige Memorials, neun Smithsonian Museen und dem Nationalen Botanischen Garten, das Capitol, das Washington Monument und die drei Präsidenten-Memorials (Lincoln, Jefferson und Roosevelt), beherbergt.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Unser Washington Trip begann am Bahnhof der Stadt, wo wir vom erfreulichen Sieg der deutschen Nationalmannschaft über Argentinien hörten. Mit diesem positiven Ereignis begann unsere Tagesreise, durch das „Rom der neuen Welt“. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Die erste Station war die Library of Congress, wo wir ersten Kontakt mit den amerikanischen Sicherheitsbestimmungen in öffentlichen Gebäuden hatten, welche wir jedoch problemlos überwanden ;-)</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Die inoffizielle „Nationalbücherei“ ist die zweitgrößte Bibliothek der Welt – nach der Londoner British Library – und hat so ihre Besonderheiten. Zu den knapp 140 Mio. Titeln gehören neben einer Gutenberg-Bibel, etlichen Handschriften, Fotografien und Abschriften, auch die Buchsammlung Hitlers und die &#8216;Lincoln-Bibel&#8217; auf die neben Abraham Lincoln auch Barack Obama seinen Amtseid sprach. In ihrer Geschichte brannte die Bibliothek des öfteren teilweise ab.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Im weiteren möchte ich kurz einige der Hauptgebäude Washingtons nennen:</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Das Capitol ist der Sitz der amerikanischen Legislative, also der Sitz des Kongresses. Daher würde das Capitol in Deutschland einem Zusammenschluss aus dem Reichstag und dem Preußischen Herrenhaus entsprechen, welche dem Bundestag und Bundesrat als Versammlungsräumlichkeit dienen. Mit drei bis fünf Millionen Besuchern pro Jahr hat es in etwa so viele Besucher wie der Kölner Dom. Das Capitol wurde von 1793 bis 1823 erbaut und von 1851 bis 1863 erweitert. Es 229 Meter lang, 107 Meter breit und 88 Meter hoch. Es ist neben der politischen Nutzung auch Heimat von Kunstwerken. Zum Capitolkomplex gehören die Library of Congress (Kongressbibliothek) und das Supreme Court.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Dieses ist der Sitz des Obersten Bundesgerichts der Vereinigten Staaten von Amerika. Es ähnelt dem Bundesverfassungsgericht, wobei es einen weiteren Aufgabenfundus hat, jedoch schwerer anzurufen ist. Das Supreme Court Building wurde 1932 -1935 für weniger als 10 Millionen Dollar gebaut, es ist 28 Meter hoch und umfasst 5 Stockwerke. Das Gebäude wurde einem antiken griechischen Tempel nachgebaut.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Der größte Obelisk der Welt, das Washington Monument, ist eine weitere Sehenswürdigkeit in der Hauptstadt. Der von 1848 bis 1884 errichtete Bau ist 169,3 Meter hoch und in Fuß 16,8 Meter breit. Er war für fünf Jahre das höchste Bauwerk der Welt und wurde vom Eiffelturm in Paris abgelöst. Seine Spitze ist aus massivem Aluminium und er ist weiterhin der höchste Obelisk der Welt.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Das Lincoln Memorial ist auf der, dem Kapitol gegenüberliegenden Seite der National Mall. Das 1915 bis 1922 erbaute Denkmal, erinnert an den 16.Präsidenten der USA, Abraham „Abe“ Lincoln. Die 36 dorischen Säulen stehen für die 36 Staaten, die zur Zeit Lincolns den Bund bildeten, zwölf weitere wurden in das Dach gemeißelt, für Hawaii und Alaska wurden später Tafeln im Boden angebracht. Im Lincoln Tempel, wie er auch oft genannt wird, thront die Statue des Präsidenten und an den Wänden der Nord- und Südseite sind Auszüge aus seinen Reden nachzulesen.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Wie schon oben erwähnt haben wir auf unserem Weg über die Mall die Smithsonian Museen gesehen, von denen an der Mall neun Museen stehen. Die Smithsonian Institution geht auf James Smithson zurück, der seinen Nachlass der „Verbreitung und Vermehrung von Wissen“ zur Verfügung stellte. Es ist mit über 142 Millionen Objekten der weltweit größte Museumsverband. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Sowohl das Captiol und der Supreme Court, als auch Museen und Forschungsräume der Smithsonian Institution und das Washington Monument, sowie überhaupt die Stadt Washington, sind Handlungsort des Romans „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown (Bastei Lübbe Verlag).</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Des weiteren haben wir uns das Jefferson Memorial und das Roosevelt Memorial angesehen. Das Jefferson Memorial wurde von Franklin D. Roosevelt in Auftrag gegeben, um dem Autor der Unabhängigkeitserklärung ein Denkmal zu schaffen. Gebaut wurde der 1943 eröffnete Bau, ab 1939. Das Patheon Washingtons wurde jedoch oft kritisiert, da in der amerikanischen Bevölkerung die Begeisterung für die griechische und römische Antike, im 20. Jahrhundert nicht mehr so groß war. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Im Jahre 1997 bekam auch Roosevelt sein Memorial, dass Franklin Delano Memorial zugesprochen. Dieser war während dem gesamten Dritten Reich 32. Präsident der Vereinigten Staaten, also von 1933 – 1945, wurde also insgesamt dreimal wiedergewählt und hat damit die längste Amtszeit der amerikanischen Präsidenten. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Anschließend sind wir zur Wohnung der ehemaligen und des amtierenden US-Präsidenten, dem Weißen Haus gegangen, welches eines der bekanntesten Bauwerke der Welt ist. Der Bau des Weißen Hauses wurde 1792 begonnen, also noch vor dem Capitol, 1814 wurde es niedergebrannt und 1819 wieder aufgerichtet. Die Oval Office entstand 1909.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Washington ist eine sehr interessante Stadt, die trotz ihrer Jugend von  nicht einmal 318 Jahre – der 318. Geburtstag ist am 13. Oktober – eine sehr geschichtsträchtige Stadt und eine Stadt der Künste. Wenn man nach in die US Hauptstadt kommt könnte man ihr Alter deutlich höher schätzen, was v.a. an den klassizistischen Gebäuden liegt. Die Bedeutung Washington ist in unserer modernen Welt auch nicht zu unterschätzen, was v.a. an den Institutionen die in Washington ansässig sind liegt. </span></p>
<p><span style="font-size:small;">Am Ende unseres Ausfluges haben wir noch das National Archive besucht, indem neben der Declaration of Independence ( offiziell: The Unanimous Declaration of The Thirteen United States of America ), der Constitution of United States, den Bill of Rights, dem Lousiana Purchase, der Emancipation Proclamation und der Magna Charta, auch die Präsidentenbibliotheken sind.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Anschließend fuhren wir wieder nach Baltimore zurück, wo wir zum meist völlig erschöpft zu Bett gingen, da am nächsten Tag schon die Heimreise anstand.</span></p>
<p>von Sebastian Feifel</p>
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		<title>Baltimore, Maryland und die TSA National Conference</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 18:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt da draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Baltimore im schönen Bundesstaat Maryland soll den Beginn meiner Städteserie bilden. Die 1729 gegründete Stadt hat heute über 640.000 Einwohner und ist damit von den Einwohnern vergleichbar mit Frankfurt am Main. In der Metropolregion leben ca. 2,7 Millionen Menschen. Baltimore ist wie die meisten US-Metropolen aufgebaut: Im Zentrum die Downtown mit einigen Wolkenkratzern, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p><span style="line-height:22px;font-size:small;">Die Stadt Baltimore im schönen Bundesstaat Maryland soll den Beginn meiner Städteserie bilden.</span></p>
<p><span style="line-height:22px;font-size:small;"><a href="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg0842.jpg"><img title="CIMG0842" src="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg0842.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Die 1729 gegründete Stadt hat heute über 640.000 Einwohner und ist damit von den Einwohnern vergleichbar mit Frankfurt am Main. In der Metropolregion leben ca. 2,7 Millionen Menschen. Baltimore ist wie die meisten US-Metropolen aufgebaut: Im Zentrum die Downtown mit einigen Wolkenkratzern, darum viele meist einstöckige Häuser, die sich in einem gigantischen Umfeld streuen. Daher wirkt die Stadt wesentlich größer, als deutsche Städte in vergleichbarer Größe.<span id="more-2810"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Der Innenhafen von Baltimore gehört zu den wichtigsten und schönsten in den Vereinigten Staaten.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Der Name Baltimore kommt aus dem Irischen und bedeutet „Ort des großen Hauses“.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Die Stadt hat für die Vereinigten Staaten eine weitere herausragende Bedeutung, da das Fort McHenry der Ort war, welcher die Inspiration für die US-amerikanische Nationalhymne gegeben hat.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Heute macht vor allem die große Kriminalität und die höchste Mordrate in Städten in den Vereinigten Staaten noch vor Los Angeles den Ruf von Baltimore aus.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Diese Gründe finden sich weder in der Architektur, die teilweise sehr modern, teilweise antikisiert ist, noch in der Kunst von Baltimore, wobei beide wirklich beachtlich sind. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Auch die Geschichte, die wie oben erwähnt sehr interessant ist, und die Sprache sind nicht als Hauptgründe aufzuführen und sicherlich auch nicht gewichtig genug, um einen solch teuren Trip mitten in einer Zeitvoller Klausuren zu billigen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Der Grund ist ein ganz anderer: Die National Conference der Technology Student Association (</span></span><a href="http://www.tsaweb.org/"><span style="color:#0000ff;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;"><span style="text-decoration:underline;">http://www.tsaweb.org/</span></span></span></span></a><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">), also das nationale Finale eines amerikanischen Wettbewerbs, der vergleichbar mit  „Jugend forscht“ (</span></span><span style="color:#000080;"><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.jugend-forscht.de/"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">http://www.jugend-forscht.de/</span></span></a></span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">) ist. Bei diesem Wettbewerb, der dieses Jahr sein 32. Jubiläum feierte, nimmt unsere Schule schon fast eine halbe Dekade teil. Insgesamt nehmen auf nationaler Ebene zwischen 3.000 und 5.000 Teilnehmer teil, US-bundesweit sind es jährlich annähernd 200.000 </span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">– zum Vergleich: im Rekordjahr 2008 nahmen 10.000 Teilnehmer deutschlandweit an „Jugend forscht“ teil.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Doch müssen sicherlich größere Faszinationen von Baltimore beherbergt werden, damit sich eine Schülergruppe von 10 Schüler, sowie deren tapferer Lehrer, mitten aus dem Schulalltag herauswagt und den weiten Flug in die Vereinigten Staaten von Amerika auf sich nehmen und dort dann fünf Tage an einer Konferenz teilzunehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Dieser Wettbewerb kam über einen </span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Austauschschüler aus Leipzig in die Bundesrepublik. Dort wird der Wettbewerb seit 2000 in Angriff genommen. Ans Landesgymnasium für Hochbegabte kam der Wettbewerb über Herrn Häcker, der diesen bis heute als Advisor betreut. Die deutsche Delegation umfasste bei der National Conference 2010 insgesamt 21 Mitglieder, 11 Leipziger, 10 Gmünder, sowie drei Advisor (engl. Berater).</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Unser Erfolg bestand dieses Jahr aus einem ersten Platz im Ingenieurswettbewerb „Engineering Design“, einem dritten und einem fünften Platz in Debating Technological Issues, einem Podiumsdritten im Animationswettbewerb „Scientific Vizualisation“, einem zehnten Platz für das Schaffen einer Webseite im Wettbewerb „Cyperspace Pursuit“ und eine weitere Top12-Platzierung in „Music Production“.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Da wir dieses Jahr eine solch große Anzahl an  Erfolgen bei der National Conference verzeichnen konnten, erwarten wir einen Ansturm an Interessenten und Neumitgliedern. Dieser zeichnete sich,  schon beim Interessenten-Treffen abanb, man konntogar schon ein wenig von einem erneuten TSA -Boom reden –wie er bereits vor zwei Jahren eingetreten war. , wie es ihn s</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Die Konferenz war jedoch nicht das Einzige, was wir in Baltimore erlebt hatten:</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Die einen gingen ins Outlet, die anderen waren mal im Hard Rock Café oder bei der Hopkins University, wieder andere verbrachten ihre Zeit im nahen Hilton oder im Marriott, weitere </span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">besuchten die „Open Viewings“, also die Vorstellungen der Arbeitsergebnisse verschiedener Wettbewerbe und für alle gab es am letzten Baltimore-Tag eine Bootsfahrt auf dem Innenhafen. Dort ging es dann vom einen Ufer zum anderen, von Fort McHenry über das „irische Viertel“ bis hin zum U-Bootmuseum.</span></span></p>
<p lang="en-US"><a href="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg0857.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2812" title="CIMG0857" src="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/12/cimg0857.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Alles in allem waren alle Teilnehmer unserer Schule sichtlich beeindruckt und zufrieden über den Aufenthalt in den Staaten und unser Ergebnis beim Wettbewerb, was </span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">auch durch die beiden Siege der deutschen Fußball-</span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Nationalmannschaft gegen Argentinien und England unterstützt wurde ;-). Nur die Verpflegung wurde nicht von allen als Crème de la Crème gesehen, da es doch sehr auf den Geldbeutel schlug sich täglich mehrmals im Subway oder Johnny Rockets zu bedienen und gegen alle Gerüchte war es sehr schwer in Baltimore einen McDonald‘s zu finden. Der einzige, den wir dann fanden war nicht sonderlich vielfältig, weshalb auch dieser wegfiel. Daher ernährte sich ein guter Teil der Landesgymnasiasten hauptsächlich von Keksen oder Muffins, wobei diese nur in geringem Maße</span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;"> genossen wurden, weshalb einige einen Gewichtsverlust</span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;"> zu verkraften hatten.</span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Das Wasser war das nächste Problem. So war es in Bad und Dusche sehr chlorhaltig, im Pool ging man von höherer Chlor- als Wasserkonzentration aus. So waren doch alle froh, als sie am Montag wieder unter deutschen Duschen stehen und sich in Massen von chlorfreiem Wasser waschen konnten. Das amerikanische Chlorwasser hatte den weiteren Nachteil, dass wir uns mit Gallonen (amerikanische Maßeinheit für Flüssigkeiten, 1 Gallone entsprechen 3,79 Litern) von Wasser eindecken mussten, da man nicht mehr wie gewohnt aus dem Wasserhahn die täglichen Rationen an Frischwasser gewinnen konnte.</span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Nichtsdestotrotz werden fast alle nächstes Jahr in diesem Wettbewerb antreten, um sich durch ihre Leistung für den Endausscheid in den Vereinigten Staaten zu qualifizieren, der dieses Mal in die Wüste von Texas führen wird.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">Weitere Informationen zu TSA am LGH und eine genauere Vorstellung des Wettbewerbs und des Chapters gibt es unter </span></span><span style="color:#000080;"><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.tsaweb.de/"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">www.tsaweb.de</span></span></a></span></span><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><span style="font-size:small;">. Auf dieser Seite ist auch ein ausführlicher Bericht zur diesjährigen National Conference sowie eine eingehende Beschreibung der einzelnen Erfolge abrufbar.</span></span></p>
<p>von Sebastian Feifel</p>
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		<title>Reise ins Ungewisse – Mit Mathematik nach Kiew</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben Samstag, den 19. September 2010. Auf dem Flughafen München-West, auch bekannt als Allgäu-Airport und höchsten Flughafen Deutschlands, treffen sich um Punkt 12:40 Uhr Mathematiker, 14 an der Zahl. Ihr Ziel liegt weit im Osten, auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, der ersten Hauptstadt des russischen Reiches, Kiew. Ihre Mission lautet: mathematisch-kultureller Austausch, was auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/11/p1080148.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2693" title="P1080148" src="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/11/p1080148.jpg?w=300" alt="" width="300" height="258" /></a>Wir schreiben Samstag, den 19. September 2010. Auf dem Flughafen München-West, auch bekannt als Allgäu-Airport und höchsten Flughafen Deutschlands, treffen sich um Punkt 12:40 Uhr Mathematiker, 14 an der Zahl. Ihr Ziel liegt weit im Osten, auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, der ersten Hauptstadt des russischen Reiches, Kiew. Ihre Mission lautet: mathematisch-kultureller Austausch, was auch immer man sich darunter vorstellen mag.<span id="more-2692"></span></p>
<p>OK, genug von James Bond. 12 Schüler der 10., 11. und 12. Klasse des Landesgymnasiums für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd und die beiden Mathematikdozenten mit ukrainischen Wurzeln, Frau Dr. Lomonosova und Herr Dr. Oganian, bestiegen das Flugzeug und hoben ab – ohne Komplikationen. Auf dem Weg wurden noch eifrig russische Floskeln gelernt, mithilfe derer man sich im fremden Land zurechtfinden sollte. Die überwiegende Mehrheit hatte Russisch nie im Unterricht gehabt. Nach der Landung war die Spannung groß: Wie würden die Gastschüler und -familien sein und wie das Essen? Doch diese Sorgen verflogen nach dem ersten Abend in der Familie.</p>
<p>Für Manche ging es am Anfang gleich zur Sache. So konnte einer gleich zu Beginn 30km hinaus aus der Stadt aufs Land fahren und dort in einer sogenannten „Datscha“, einem Landhaus, übernachten, nach dem er zuvor einer ausgelassen feucht-fröhlichen ukrainischen Geburtstagsfeier beigewohnt hatte.</p>
<p>Für die Anderen hieß es: Ab in geräuschvolle Aufzüge und in die Höhe. Die Fahrt erforderte ein gewisses Maß an Mut, was aber nicht überraschte, stammten sie doch zum Großteil aus der tiefroten Ära. Ruckeln, Klappern und fehlendes Licht waren keine Seltenheit. Ab und an waren sie ausgefallen (das bedeutete 15 Stockwerke hinauf und hinunter zu Fuß) oder sie hielten unbestätigten Berichten zu Folge während der Fahrt an, sobald man auf der falschen Stelle stand. Der Technische Überwachungsverein hätte wohl seine Freude daran.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Aufzügen und den Gebäuden, waren die eher kleinen Wohnungen, die für ukrainische Verhältnisse umgerechnet schier unbezahlbare 100.000 € kosteten, jedoch liebevoll hergerichtet. Alles in allem konnte man sich durchaus wohlfühlen und die Gastfamilien waren wirklich sehr nett. Speisen und Getränke waren lobenswert, verglichen mit britischen Standards geradezu phänomenal. Die ukrainische Küche verfügt über verkannte Köstlichkeiten wie zum Beispiel „Wareniki“ (kleine Teigtaschen, ähnlich wie Ravioli, gefüllt mit Kartoffeln, Quark oder Sauerkirschen). Auch die Nationalspeise „Borschtsch“, eine Art Gemüsesuppe, ist kulinarisch von Wert. Sie wird traditionell mit viel saurer Sahne (sehr typisch für die ukrainische Küche) und „Pampushka“ (Hefezopf bestreut mit viel Knoblauch und übergossen mit heißem Wasser) gegessen.</p>
<p>Touristisch hatte Kiew viel zu bieten. Kathedralen mit Goldkuppeln und das Große Tor (übrigens vertont in Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“) waren nur einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Auf zwei Stadtrundgängen und -fahrten konnte die famose Innenstadt genossen werden, die das Bild im Vergleich zu den postzaristischen Stadtteilen kontrastierte. Ein Ausflug nach Uman in einen 200 Jahre alten Naturpark, der einer der sieben Wunder der Ukraine ist, führte uns zudem durch 200 Kilometer für die Ukraine typische riesige Feld- und Wiesenflächen in den Süden.</p>
<p>Zuletzt zu der Schule mit welcher der Austausch vollzogen wurde. Das „Lyzej Naukova Zmina“, auf Deutsch „Gymnasium der wissenschaftlichen Veränderung“, eine Schule für Hochleister und eine der besten in Kiew, gegründet 1992, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Unabhängigkeit der Ukraine, war das Zentrum des schulischen Austauschs. Dieser bestand, aufgrund der Fachrichtung der organisierenden Lehrer, vor allem aus Mathematik. Deutsche und ukrainische Schüler lernten die Grundlagen der Komplexen Zahlen, „Komplekssnye Tschissla“ bilingual, das heißt, das Gesagte wurde jeweils in die andere Sprache übersetzt. Dies führte zwar zu einem verlangsamten Tempo, war aber eine Erfahrung, die man nicht alle Tage macht.</p>
<p>Ein besonderes Ereignis war der „Runde Tisch“, an dem über die Zukunftsperspektiven der Schüler geredet werden sollte. Sehr bald konzentrierte sich die Diskussion auf die unterschiedliche Unterrichtsphilosophie. Die Deutschen kritisierten die ihrer Meinung nach zu hohe Disziplin und damit fehlende Ausbildung der Persönlichkeit. Das sahen die Ukrainer nicht so und überraschten am nächsten Tag die Deutschen mit einer Ausstellung in der Schulaula. Dort präsentierten die einzelnen Klassen all ihre Erfolge, hauptsächlich in Sport und Wissenschaftswettbewerben, um ihre Individualität zu demonstrieren.</p>
<p>Der Abschied nach einer Woche fiel schwer, auch wenn man sich in drei Wochen in Schwäbisch Gmünd wiedersehen sollte. Die deutschen Austauschschüler wurden bei ihrer Abreise mit nach ukrainischer Tradition, Gastfreundschaft wird hoch gehandelt, mit Geschenken geradezu überhäuft. Der Rückflug verlief erneut ohne Probleme und die meisten Schüler kehrten mit Schulbussen noch am Samstagabend in das Internat zurück.</p>
<p>Summa summarum war die Reise mehr als nur Mathematik, auch wenn es auf manche am LGH so gewirkt haben mag, die Mathematik war sozusagen der „gemeinsame Nenner“. Die Teilnehmer lernten einen neuen Kulturkreis kennen, inklusive aller Herausforderungen und Überraschungen. Im Zähler steht, dass viele Vorurteile gegenüber dem Osten abgebaut werden konnten, manche haben sich bestätigt, doch das gehört in das Kapitel kulturelle Differenzen und macht den Reiz der geschlossenen persönlichen Beziehungen aus. Auf dieser Reise wurde der Grundstein für die Zukunft der deutsch-ukrainischen Partnerschaft zwischen dem LGH und dem „Lyzej Naukova Zmina“ erfolgreich gelegt. Der Dank gilt den organisierenden Lehrkräften Frau Dr. Lomonosova und Herrn Dr. Oganian und ihren ukrainischen Pendants Igor Goldstein und Olexandr Bedov.</p>
<p>Von Cornelius Römer</p>
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		<title>10 Tage San Sebastián &#8211; Spanienaustausch</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:40:12 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2599" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/11/1417541457_7799cf36cf.jpg"><img class="size-medium wp-image-2599" title="1417541457_7799cf36cf" src="http://farbfleck.files.wordpress.com/2010/11/1417541457_7799cf36cf.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Innovacionweb.com @flickr.com</p></div>
<p>Jeder Mensch hat Vorurteile. Das bemerke ich selbst meist erst wieder dann, wenn sie abgebaut werden. Und welchen besseren Weg gibt es, um Vorurteile abzubauen, als einen Schüleraustausch?</p>
<p><span id="more-2598"></span>Besonders stark habe ich dies im 10tägigen Austauschprogramm in San Sebastián (von den ansässigen Basken Donostia genannt) gemerkt. Wenn man in ein anderes Land reist, hat man immer gewisse oft leicht negative Erwartungen die auf Klischees beruhen. Umso schöner ist es dann, wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden und man feststellen kann: Eigentlich sind die Menschen dort auch nicht so viel anders wie bei uns. Natürlich gibt es Unterschiede. Aber manche Dinge scheinen mir dort besser als hier. So hat zum Beispiel das Zusammensein einen eindeutig höheren Stellenwert als in Deutschland. Und damit wären wir schon beim zweiten Aspekt, der einen Austausch so gut macht: Man lernt viele nette Leute kennen, auch wenn es mit der sprachlichen Verständigung nicht immer sofort perfekt klappt, da neben dem Spanischen auch sehr viel (für uns komplett unverständliches) Baskisch gesprochen wird. Aber das macht nichts, wenn man sich gemeinsam am Strand oder in der Innenstadt von San Sebastián trifft, denn man lernt es mit der Zeit und die Schüler der im Austauschprogramm beteiligen Schule Mary Ward sprechen alle mehr oder weniger gut deutsch. Man hat viel Spaß mit den lebensfrohen Spaniern, man erlebt viel in diesen 10 Tagen, sodass es einem wie ein viel längerer Zeitraum vorkommt. Schade eigentlich, dass es kein längerer Zeitraum ist. Trotzdem kann ich allen, die noch die Möglichkeit haben, nur empfehlen, am Austausch teilzunehmen, denn es gibt neben den schon genannten noch viel mehr Gründe dafür: Donostia ist eine moderne, aber trotzdem wunderschöne lebendige Stadt mit großartigen Stränden, das ganze Baskenland eine tolle Gegend mit einer Mischung aus Gebirgsausläufern und der Atlantikküste, die Basken sind überaus gastfreundlich und das Essen ist ein wunderbares kulinarisches Kontrastprogramm zur faden Mensakost: Verschiedenste Arten von Fisch und Meeresfrüchten kombiniert mit der traditionellen baskischen und spanischen Küche machen es zu etwas ganz besonders Köstlichem, sofern man in dieser Hinsicht auch experimentierfreudig ist. Alles in allem war es ein tolles Erlebnis und eine gute Zeit, nur an einer einzigen Stelle wurde ich enttäuscht: Leider liegen die Temperaturen im Oktober dort nur um wenige Grad über denen in Deutschland und wenn man nicht aufpasst, fängt man sich in Spanien eine Erkältung ein.</p>
<p>Von Jakob Schiele</p>
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		<title>Grüße aus dem fernen Seoul</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:26:24 +0000</pubDate>
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		<title>Ein kurzer Blick nach Damaskus</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:13:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Johannes Gansmeier

Vom 1.-13.Juni war der Arabischkurs des LGHs im Rahmen einer Studienfahrt in der syrischen Hauptstadt Damaskus unterwegs.

Einige der Bilder, die während der Reise entstanden, wurdem dem Farbfleck exklusiv zugespielt. Dieser stellt sie für seine treue Leserschaft nun bereit.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von Johannes Gansmeier</p>
<p>Vom 1.-13.Juni 2010 war der Arabischkurs des LGHs im Rahmen einer Studienfahrt in der syrischen Hauptstadt Damaskus unterwegs.</p>
<p>Einige der Bilder, die während der Reise entstanden, wurdem dem <em>Farbfleck</em> exklusiv zugespielt. Dieser stellt sie für seine treue Leserschaft nun bereit.<span id="more-1959"></span></p>

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