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	<title>derfarbfleck &#187; Kommunikation</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 11:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbflecken]]></category>
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		<description><![CDATA[von Cheyenne Benz Die Kommunikation unter Menschen erweist sich häufig als recht kompliziert. Schnell entstehen Missverständnisse und daraus erfolgende Unstimmigkeiten. Warum ist das aber so? Der Mensch teilt sich zwar durch Worte mit, diese stellen jedoch nur einen sehr geringen Teil der eigentlichen Informationsübertragung dar. Gesten, Mimik und Stimmlage übermitteln unserem Gegenüber, oft unbewusst und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2014/04/exchange-of-ideas-222787_1280.jpg"><img class="size-medium wp-image-6191 alignleft" alt="exchange-of-ideas-222787_1280" src="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2014/04/exchange-of-ideas-222787_1280-300x212.jpg" width="300" height="212" /></a></em><em>von Cheyenne Benz</em></p>
<p>Die Kommunikation unter Menschen erweist sich häufig als recht kompliziert. Schnell entstehen Missverständnisse und daraus erfolgende Unstimmigkeiten.</p>
<p>Warum ist das aber so?</p>
<p>Der Mensch teilt sich zwar durch Worte mit, diese stellen jedoch nur einen sehr geringen Teil der eigentlichen Informationsübertragung dar. Gesten, Mimik und Stimmlage übermitteln unserem Gegenüber, oft unbewusst und ungewollt, unsere wahre Stimmung und Meinung. So kann es passieren, dass unser Gesprächspartner etwas ganz anderes aufnimmt, als das, was wir tatsächlich sagen. Eine weitere Person nimmt wiederum etwas anderes auf. Denn jeder Mensch ist unterschiedlich und hat folglich eine andere Wahrnehmung. Außerdem ist jeder auf einem anderen Wahrnehmungskanal besonders sensibel: der auditive Typ, nimmt vor allem Gehörtes gut auf. Im Gegensatz dazu steht zum Beispiel der visuelle Typ, den vor allem Bilder und natürlich auch Gesten ansprechen.</p>
<p>Erschwerend hierzu können noch Unterschiede in den Dialekten kommen. Nehmen wir hier nur einmal das Beispiel der Uhrzeit: ein Schwabe meint, wenn er „dreiviertel Vier“ sagt, 15:45 Uhr. Eine Person, der dieser Dialekt nicht geläufig ist, versteht unter dieser Angabe womöglich 16:45 Uhr. Diese Verabredung käme wohl kaum zu Stande… zumindest nicht pünktlich.</p>
<p>Müssen solche, oftmals unnötige und auch nervige Missverständnisse wirklich sein, oder kann man ihnen entgegenwirken?</p>
<p>Zumindest die Lösung für das Uhrzeitproblem sollte jedem klar sein. Bei den anderen Punkten ist es aber nicht unbedingt so ersichtlich. Ein Anfang um besser verstanden zu werden, wäre es zunächst einmal, herauszufinden, mit was für einem „Aufnahmetyp“ man spricht.</p>
<p>Das findet man ganz einfach durch die Wortwahl des Gegenübers heraus. Der Auditive wird eher Sätze wie „Das <i>hört</i> sich aber gut an!“ benutzen. Vom Visuellen hingegen könnte eher eine Aussage wie „Ich <i>sehe</i> es schon kommen!“ stammen. Schließlich kann man selber besser auf diese Kanäle achten und die Informationen leichter übertragen.</p>
<p>Des Weiteren empfiehlt es sich auch, eine ähnliche Körperhaltung wie der Gesprächspartner einzunehmen. Auf diese Art und Weise wird dessen Unbewusstes angesprochen und dies führt zu einer besseren Aufnahmefähigkeit. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist es, dass man sich besser in den Anderen hineinversetzen kann &#8211; und ihn somit selbstverständlich auch besser versteht.</p>
<p>Gute, adressatengerechte Kommunikation ist nicht unbedingt etwas Einfaches, aber auch nichts Unmögliches. Es ist eine Sache, welche man, wenn man dies möchte, erlernen kann. Hier gilt, wie bei den meisten anderen Dingen auch: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ und: „Übung macht den Meister!“</p>
<p><em>Bild: Via pixabay.com</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sind wir wichtig?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Dec 2013 14:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir hier drinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[von Katharina Jahns Natürlich ist jeder Einzelne von uns wichtig. Wichtig für die Eltern, die Geschwister, die Freunde und das eigene Umfeld. Aber sind wir auch wichtig für den Rest der Welt? Ist es für irgendjemanden interessant mit wem und über was wir kommunizieren? Die spontane Antwort auf diese Frage lautet bei den meisten wahrscheinlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Landgericht-frankfurt-2010-ffm-081.jpg/640px-Landgericht-frankfurt-2010-ffm-081.jpg"><img class="alignleft" alt="" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Landgericht-frankfurt-2010-ffm-081.jpg/640px-Landgericht-frankfurt-2010-ffm-081.jpg" width="346" height="256" /></a>von Katharina Jahns</em></p>
<p>Natürlich ist jeder Einzelne von uns wichtig. Wichtig für die Eltern, die Geschwister, die Freunde und das eigene Umfeld. Aber sind wir auch wichtig für den Rest der Welt? Ist es für irgendjemanden interessant mit wem und über was wir kommunizieren?</p>
<p>Die spontane Antwort auf diese Frage lautet bei den meisten wahrscheinlich „nein“. Wir sind bestimmt unwichtig für die anderen Menschen in dieser Welt, was wir besprechen ist für andere so interessant wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Wichtig scheinen nur die Personen, die im öffentlichen Leben stehen.</p>
<p>Nehmen wir zum Beispiel Angela Merkel und die Abhöraffäre mit der NSA. Merkel gilt als eine der mächtigsten Frauen der Welt und ihre Gespräche und Gedanken werden dadurch natürlich auch interessant für Geheimdienste. Ganz Deutschland war geschockt als an die Öffentlichkeit kam, dass das Handy der Kanzlerin abgehört wurde. War es eher ein Schock, weil „sich so etwas nicht gehört“, ein Vertrauensbruch, oder ein Schock weil man befürchtet, dass die NSA jetzt Staatsgeheimnisse kennt, von denen sie eigentlich nichts wissen sollte?</p>
<p>Gehen wir in unsere kleine LGH-Welt zurück und überlegen, wie es sich anfühlen würde, wenn wir herausfänden, dass man unsere Handys abgehört hätte. Wenn wir uns jetzt überlegen, was wir alles über das Handy preisgeben, merken wir, dass es für die Welt nicht wirklich wichtig ist, aber für uns persönlich schon. Dinge, die unseren Alltag bestimmen, sollten doch andere Menschen nicht interessieren, schließlich haben sie ihre Themen, ihr Leben. Überlegt doch mal, dass ein Großteil der Schüler einen Code auf dem Handy hat, um sich sicher zu fühlen. Glauben wir wirklich, dass ein Code vor dem Abhören hindert? Er gibt uns ein gutes Gefühl, ist aber unwichtig für die „Großen&#8221;.</p>
<p>Zurück zu der Frage, ob wir LGHler wichtig sind: Wieso sollte jemand unser Handy abhören? Was ist, wenn die NSA sich denkt, dass die Kinder von heute, morgen die Welt regieren? In diesem Fall würden sie versuchen, möglichst viel über uns herauszufinden, zum Beispiel mit wem wir uns über das Handy unterhalten, und über welche Themen.</p>
<p>Ich persönlich wäre geschockt, wenn ich herausfinden würde, dass jemand mein Handy abhören würde, ein Handy ist inzwischen von einem nützlichen Technikutensil zu einer eigenen privaten Welt geworden, ein Teil unserer Persönlichkeit befindet sich darauf, die doch nur uns etwas angeht, oder?</p>
<p><em>Bild: (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/" target="_blank">cc</a>) 2010, <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Dontworry" target="_blank">Dontworry</a> über www.atase.de</em></p>
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