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	<title>derfarbfleck &#187; Glück</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>Träume</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 21:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbflecken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[von Cheyenne Benz Nachts träumen wir. Wir verarbeiten das am Tag erlebte und das, was wir möglichst gut versuchen zu verdrängen. Dafür ist unser Unbewusstes zuständig, es lässt die Bilder an die Oberfläche, den Rand unseres Bewusstseins, kommen, wenn wir schlafen. Manchmal wachen wir am nächsten Morgen auf und wissen nichts mehr davon. Aber von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft" alt="Image broken" src="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2013/11/Pinch_me_Im_dreaming_9181905032.jpg" width="374" height="248" />von Cheyenne Benz</em></p>
<p>Nachts träumen wir. Wir verarbeiten das am Tag erlebte und das, was wir möglichst gut versuchen zu verdrängen. Dafür ist unser Unbewusstes zuständig, es lässt die Bilder an die Oberfläche, den Rand unseres Bewusstseins, kommen, wenn wir schlafen.</p>
<p>Manchmal wachen wir am nächsten Morgen auf und wissen nichts mehr davon. Aber von Zeit zu Zeit hält uns ein Traum auch gefangen, lässt uns nicht mehr los und alles ist noch präsent. Es erscheint uns so nah und real, dass das Geträumte greifbar wirkt.</p>
<p>Aber wir alle träumen nicht nur nachts. Wir alle haben auch noch mehr Träume, die einen realistischere als die anderen. Wir sehen sie vor uns und malen sie uns aus, tagsüber. Wenn wir im Unterricht abschweifen und unseren Gedanken nachhängen, nehmen sie Gestalt an.</p>
<p>All unsere Träume sehen anders aus: Manch einer hat nur die große Liebe im Sinn, ein anderer wiederum das große Geld. Jedoch würde ich behaupten, dass wir alle in einem Punkt gleich sind: Wir wollen alle, dass sie in Erfüllung gehen, die Träume wahr und wir glücklich werden.</p>
<p>Was allerdings die Verwirklichung der Träume angeht, verhalten wir uns extrem unterschiedlich. Während die einen ihr Leben lang dem Traum hinterherjagen ohne ihn jemals einzuholen, fliegt anderen das Glück förmlich zu und wieder andere träumen immer nur, ohne in der Realität anzukommen.</p>
<p>Aber vielleicht sind genau diese Menschen die Glücklichsten. Sie leben in ihrer eigenen Welt, ihrer geschützten kleinen Seifenblase, bis sie eines Tages aufwachen und bemerken, wie alles um sie herum funktioniert.</p>
<p>Das ist der Moment in dem die Seifenblase, die Schutzhülle, zerplatzt und alles auf sie einstürzt. Was wird dann aus ihnen? Werden sie dann zu Menschen die ihre Träume und Ziele vergessen, sich nicht mehr erinnern wollen, da sie der Meinung sind, es hätte sowieso keinen Sinn?</p>
<p>Ich wünsche niemandem, dass er seine Träume aufgibt, und somit innerlich leer wird. Ich glaube, es ist wichtig, noch Träume zu haben, da das Leben sonst schnell trist und grau werden kann. Man läuft Gefahr, sich einfach mit dem was man hat abzufinden, ohne nach etwas Höherem zu streben, ohne zufrieden zu sein. Trotzdem sollte man sich nicht in ihnen verlieren und damit den Bezug zum Hier und Jetzt und letztlich sich selbst.</p>
<p>Man sollte versuchen, das richtige Mittelmaß zwischen Traum und Realität, Verwirklichung und Loslassen, Verbissenheit und Lockerheit im Leben und in Bezug auf die eigenen Träume zu finden. Dann denke ich hat man die richtige Richtung eingeschlagen um ein erfolgreiches und zufriedenes Leben zu entwickeln und den für sich passenden Weg zu gehen.</p>
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		<title>Warten</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 09:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
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		<description><![CDATA[von Leonie Töpert „Heute werde ich gewinnen, 13 ist meine Glückszahl. Heute werde ich gewinnen. Ja, da bin ich mir ganz sicher. Heute wird alles anders…&#8221;. Mit diesen Gedanken lief Herr Q. nach Hause. Dort angekommen warf er einen Blick auf die Uhr, schaltete den Fernseher ein und wartete. Erst lief eine Soap, danach eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Warten" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d5/Bundesarchiv_Bild_183-1984-1419-014%2C_Berlin%2C_Weltzeituhr_am_Alexanderplatz.jpg" alt="" width="349" height="480" /></p>
<p style="text-align: justify;"><em>von Leonie Töpert</em></p>
<p style="text-align: justify;">„Heute werde ich gewinnen, 13 ist meine Glückszahl. Heute werde ich gewinnen. Ja, da bin ich mir ganz sicher. Heute wird alles anders…&#8221;. Mit diesen Gedanken lief Herr Q. nach Hause. Dort angekommen warf er einen Blick auf die Uhr, schaltete den Fernseher ein und wartete. Erst lief eine Soap, danach eine Dokumentation und anschließend die Nachrichten. Von Minute zu Minute wurde er nervöser. Er konnte es kaum mehr erwarten und wünschte sich, die Nachrichten mögen schneller vorbei sein. Das Weltgeschehen interessierte ihn nicht sonderlich &#8211; eigentlich interessierte ihn überhaupt sehr wenig, die meiste Zeit verbrachte er mit Warten. Warten und Hoffen. Und dann, endlich! Endlich waren die Nachrichten vorbei, jetzt nur noch das Wetter. Das Wetter interessierte ihn auch nicht. Wozu auch? Die meiste Zeit war er im Auto oder wartete. Er rieb sich die Hände, stand auf und ging im Kreis herum. Beim Ausfüllen des Scheins hatte er diesmal ein besonders gutes Gefühl gehabt. Die Zahlen waren ihm förmlich zugeflogen. Er schaute sich in der kleinen Wohnung um. Bald schon würde er hier weggehen können. Dieser Schein würde sein Leben verändern. Er konnte es fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Endlich! Die Losung. Er setzte sich auf die Couch, die Augen auf den Bildschirm gerichtet und wartete. Die erste Kugel rollte aus dem Behälter. Es war die 13. Herr Q. hatte auch eine 13 angekreuzt. Nun war er noch angespannter. Die zweite Zahl rollte aus dem Gefäß. 45. Auch eine 45 hatte angekreuzt. Jetzt war er sich fast sicher, dass er gewinnen würde. Es war Schicksal, anders konnte es gar nicht sein. Seine Handflächen schwitzten, er war ganz nah am seinem Ziel. Die dritte Zahl kam zum Vorschein. Er ließ die Schultern hängen. Es war die Sieben. Er hatte keine Sieben angekreuzt. Vielleicht war heute noch nicht der Tag, an dem sich alles ändern würde. Vielleicht würde es morgen soweit sein. Aber vielleicht… vielleicht hatte er aber auch die anderen Zahlen richtig. Vielleicht würde dieser Schein sein Leben doch verändern. Ja, so musste es sein. Er hatte lange genug gewartet. Gewartet, dass sich etwas verändern würde, dass er ein neues Leben beginnen konnte, weg von der gleichen langweiligen Arbeit, von den gleichen ausdruckslosen Gesichtern. 23. Er heulte frustriert auf. Nicht schon wieder. Nicht noch so eine Enttäuschung. Er wartete schon seit über drei Jahren auf die Veränderung. Und jedes Mal… aber morgen, morgen würde er es bestimmt schaffen. Morgen würde der Lottoschein sein Leben verändern und er würde endlich das tun können, was er schon immer tun wollte. Er wusste zwar noch nicht, was das war, aber, wenn er fertig mit dem Warten war, würde er sich Gedanken darüber machen können. Doch nicht jetzt. Er muss bis zum nächsten Morgen warten, damit er zum Kiosk fahren und einen neuen Schein, diesmal den, der sein Leben verändern wird, holen konnte. Und dann würde er warten bis es Abend war und der Wetterbericht zu Ende . Und dann, dann würde sein Leben anders sein. Aber jetzt musste er erst mal eine Sache erledigen: Warten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bildquelle</em>: By German Federal Archives/Deutsches Bundesarchiv  (own work), (CC-BY-SA-3.0(http://www.wikimediacommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)), via Wikimedia Commons.</p>
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