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	<title>derfarbfleck &#187; Gerüchte</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>&#8220;Ist hier noch frei?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 15:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[von Dana Labun  „Ist hier noch frei?“ Ich blinzle verwirrt und schaue nach links. Neben mir steht eine etwas ältliche Frau mit Lachfalten im Gesicht und deutet auf den leeren Platz neben mir. Das Café, in dem sich sitze, ist nicht besonders voll, es ist gerade Mittag und Dutzende Erwachsene stehen an, um sich einen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Dana Labun <img class="alignright" alt="File:Spiegelung Stuhl im Wasser.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cf/Spiegelung_Stuhl_im_Wasser.jpg/398px-Spiegelung_Stuhl_im_Wasser.jpg" width="398" height="599" /></em></p>
<p>„Ist hier noch frei?“<br />
Ich blinzle verwirrt und schaue nach links. Neben mir steht eine etwas ältliche Frau mit Lachfalten im Gesicht und deutet auf den leeren Platz neben mir.<br />
Das Café, in dem sich sitze, ist nicht besonders voll, es ist gerade Mittag und Dutzende Erwachsene stehen an, um sich einen Kaffee mitzunehmen, aber die Sitzplätze sind größtenteils leer.<br />
Ich nicke, nippe vorsichtig an meiner Latte und verbrenne mir prompt die Lippen.<br />
Die Frau neben mir widmet sich mittlerweile ihrem Kuchenstück.<br />
Ich drehe meinen Kopf wieder nach rechts und beobachte die vorbeigehenden Leute – oder vielmehr eine Gruppe von Schülern, die nicht weit entfernt vom Café stehen, das obligatorische Smartphone in der Hand, eingemummelt in Schals, die vage an Autoreifen erinnern und Militärjacken. Ein blondes Mädchen beugt sich gerade lachend nach vorn, sie klammert sich am Arm des Jungen neben ihr fest. Ich verziehe das Gesicht.<br />
„Kennst du sie?“<br />
Erstaunt drehe ich mich zu der Frau neben mir um. Sie sieht mich mit großen, fragenden Augen an und kaut.<br />
„Ähm&#8230;“ Ich überlege. „Ja, schon. Sie sind mit mir auf der Schule. Ich habe nicht besonders viel mit ihnen zu tun, aber das&#8230;will ich auch nicht unbedingt.“ Freundlich ausgedrückt.<br />
„Ah, verstehe.“ Sie lächelt. <i>Bezweifle ich</i>, denke ich und verziehe kurz das Gesicht.<br />
„Aber die Blonde da sieht doch nett aus, oder?“, fragt die Dame weiter.<br />
Ich lache trocken auf. „Ja, es ist nett von ihr, sich so viel mit&#8230;<i>Leuten</i> zu beschäftigen“, rutscht es mir heraus.<br />
Die Frau lächelt- nein, sie grinst regelrecht, und plötzlich weiß ich, dass sie genau verstanden hat, was ich meine, trotz meiner beschönigenden Formulierung.<br />
„Und was genau ist schlimm daran?“ Vielleicht doch nicht.<br />
„Na ja, sie wechselt ihre&#8230;Vorlieben sehr oft-“, versuche ich zu erklären, aber sie stoppt mich. „Na und?“, fragt sie und sieht jetzt ernst aus.<br />
Ich starre sie an. „Ich&#8230;weiß nicht“, sage ich langsam.<br />
„Eben.“ Sie sieht jetzt wieder zufrieden aus.<br />
Ich schlucke peinlich berührt und schaue wieder nach rechts. Irgendein Idiot zeigt gerade Bilder auf seinem Handy herum, die Umstehenden lachen und ich höre fast die abfälligen Kommentare.<br />
„Was ist mit ihm?“ <i>Schon wieder?</i>, denke ich ungläubig und sage, ohne mich umzudrehen, „Er ist ein Idiot, unglaublich arrogant und er hält sich für was besseres und lassen Sie mich raten, jetzt fragen Sie wieder „Na und?““ Ich lächle halb, um es weniger harsch klingen zu lassen.<br />
Sie lacht leise. „Nein, eigentlich nicht, aber schau doch mal.“<br />
Ich runzle verwirrt die Stirn, aber sie deutet nur mit dem Kinn auf die Szene, die sich vor uns abspielt.<br />
Der Junge zieht gerade seine Jacke aus und gibt sie einem Mädchen, das in ihrem dünnen Oberteil sicher friert.<br />
Ich verdrehe die Augen. „Schön, dann ist er vielleicht nett zu seinen Freunden, aber das rechtfertigt nicht, dass er sich gegenüber allen anderen so verhält“, sage ich und versuche nicht einmal, meine Abscheu zu verbergen.<br />
„Das sage ich auch gar nicht“, sagt die Frau ruhig. „Aber war er dir gegenüber irgendwann einmal unfreundlich?“ Ich denke nach. „Nein, eigentlich nicht“, sage ich langsam.<br />
„Warum findest du ihn dann arrogant?“ Ich werde rot, als mir klar wird, dass ich es nicht weiß. Ein paar Gerüchte hier und da, das hatte gereicht. Ich hatte nie groß darüber nachgedacht.</p>
<p>Zu meiner Erleichterung blieb sie diesmal still.</p>
<p>„Warum fragen sie das alles?“, frage ich schließlich.<br />
Sie lächelt geheimnisvoll. „Ich finde nur, dass man Leute nicht verurteilen sollte. Erstens kennt man die meisten dazu nicht gut genug und zweitens geht es einen nichts an.“<br />
<i>Sie hat Recht</i>, realisiere ich und starre die Tasse vor mir an, bevor ich einen Schluck daraus nehme.<br />
Ich will mich gerade umdrehen und zum Sprechen ansetzen, als mich eine Stimme stoppt.<br />
„Ist hier noch frei?“<br />
Neben mir steht ein Mädchen in meinem Alter und deutet lächelnd auf den leeren Platz neben mir.</p>
<p><em>Foto: Simon Eugster, Wikimedia Commons</em></p>
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		<title>Freund oder Feind? Die Causa Wulff in den Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 14:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt da draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Causa]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Indem ich diese Worte auf meinem Laptop tippe, sie dann gegenlesen lasse und schließlich als fertigen Artikel über wordpress.com auf die Homepage dieser Schülerzeitung stelle, werbe ich für Bettina Wulff. Genau wie so ziemlich jede im Moment verfügbare, einigermaßen aktuelle Zeitung dieses Landes, einmal ganz abgesehen von der restlichen Berichterstattung. Deswegen bitte ich alle unsere [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4279" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2012/09/Wulff1.jpg"><img class=" wp-image-4279" title="Bettina Wulff" src="http://www.derfarbfleck.de/old/wp-content/uploads/2012/09/Wulff1.jpg" alt="" width="256" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">©Franz Richter</p></div>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">Indem ich diese Worte auf meinem Laptop tippe, sie dann gegenlesen lasse und schließlich als fertigen Artikel über <em>wordpress.com</em> auf die Homepage dieser Schülerzeitung stelle, werbe ich für Bettina Wulff. Genau wie so ziemlich jede im Moment verfügbare, einigermaßen aktuelle Zeitung dieses Landes, einmal ganz abgesehen von der restlichen Berichterstattung.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">Deswegen bitte ich alle unsere Leser, die bis hierher gekommen sind: bitte, bitte, googeln<strong> </strong>Sie<strong> </strong>nicht im Anschluss den Namen der Frau, um die es hier gehen soll! Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von jeglicher Unwissenheit bezüglich der Folgen, die mein Artikel auf die Suchergebnisse von Google und jeglicher wertender Einstellung gegenüber der medialen Berichterstattung, die ich in in den folgenden Zeilen kritisch beleuchten möchte, haben könnte.</p>
<p align="JUSTIFY">Ich nehme an, dass ich mit gutem Recht behaupten kann, dass die deutliche Mehrheit der Deutschen inzwischen ziemlich genervt von diesem Thema ist. Laut <em>spiegel.de</em> haben sogar rund 80% im Rahmen einer Umfrage (unter 500 Personen) des Meinungsforschungsinstituts <em>Emnid </em>angegeben, kein Mitleid mit Frau Wulff, ihres Zeichens ehemalige First Lady, zu haben. Nebenbei sei hier angemerkt: ja, auch ich nicht. Aber darum sollte es an dieser Stelle nicht gehen. Um einiges interessanter ist es nämlich, einmal ganz objektiv die vorherrschende Art und Weise der Medien,über ihr vermeintlich anrüchiges „Vorleben“ zu berichten, in Augenschein zu nehmen. Spätestens nach der Lektüre des dritten Artikels desselben Inhalts fragt sich der geneigte Leser dann nämlich, warum er bis vor Kurzem – das heißt der Veröffentlichung eines Buches namens „Jenseits des Protokolls“, verfasst von einer gewissen Bettina Wulff und einigen juristischen Klagen derselben Person &#8211; noch nie etwas von diesen Gerüchten, verbreitet hauptsächlich durch das Internet, gehört hat. Auch damit steht der Leser nicht alleine da, denn aus der oben genannten Umfrage geht auch hervor, dass insgesamt gerade einmal 15% der Befragten über diese Information verfügten.Was folgert der erstaunte Leser nach kurzem Nachdenken daraus? Eigentlich doch halb so schlimm, wenn eh kaum jemand davon weiß beziehungsweise wusste? Warum also die ganze Aufregung und, noch viel wichtiger, wie kommt es eigentlich, dass diese „Enthüllungen“ so passgenau mit der Veröffentlichung dieses mysteriösen Schriftstückes zwischen zwei gebundenen Pappdeckeln – immerhin ganze 217 Seiten stark &#8211; zusammenfallen?</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">Betrachten wir doch erst einmal den ursprünglichen Auslöser für die immerhin schon zweite Causa Wulff in diesem Jahr: die Autobiographie „Jenseits des Protokolls“. Wie gerade angemerkt, erschien dieses Buch zu einem interessanten Zeitpunkt. Oder war das Buch so interessant, dass auch der Zeitpunkt für etwas PR interessant wurde? Eben las ich in einem Online-Newsticker, dass Bettina Wulff mit ihrem Erstwerk nur 10 Tage nach der Veröffentlichung bereits auf Platz 1 der <em>Media-Control</em>-Charts (<em>Media Control</em> ist der führende Dienstleister im Bereich Medieninformationen) gelandet ist. Wie es scheint, das nächste Glied in einer äußerst gut geplanten und taktierten „Werbekampagne“. Doch für was eigentlich genau? Teilweise natürlich, um die Verkaufszahlen des Buches in die Höhe zu treiben. Doch dies ist ja wiederum ein Werbemittel. Was also möchte Frau Wulff wirklich erreichen, indem sie Klagen gegen Google und Günther Jauch anführt und nicht zuletzt eine Debatte über Persönlichkeitsrechte im Internet anfacht, während sie zeitgleich ein Buch mit nie dagewesenen intimen Details aus ihrem Leben als First Lady publiziert?</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">Zunächst einmal muss man sich dann ernsthaft fragen, was sie dazu treibt, genau das zu tun. Offiziell ja, um sich von den kursierenden Gerüchten zu distanzieren, die in den Medien gerade so schön zerpflückt werden. Merkt denn kein Chefredakteur ebendieser Veröffentlichungen, dass jeder weitere Artikel über Bettina Wulff nur weiter die Werbetrommel rührt? Der Leser wird angeregt – solange er die betreffenden Artikel nicht schon automatisch überblättert -, sich doch vielleicht nochmals genau über das sogenannte „Vorleben“ der Frau Wulff zu informieren. Was macht er? Er kauft vielleicht nicht gleich das Buch (entgegen der Newsticker-Nachricht nämlich würde – wiederum laut spiegel.de – gerade einmal jeder zwanzigste das Machwerk kaufen, interessanterweise kein einziger Mann), aber googelt immerhin einmal den Namen der Autorin. Der dann, wie inzwischen hinlänglich bekannt, durch die Autovervollständigung von Google sofort mit unangenehmeren Begriffen wie „Prostituierte“ verknüpft wird. Damit wäre zumindest die Klage gegen Google aus persönlichen Gründen nachvollziehbar – wenn auch diese Treffer meines Erachtens nach zu einem großen Teil selbst verschuldet sind. Man muss sich doch ernsthaft fragen, warum sich eine ehemalige First Lady mit einem freizügigen Buch versucht, sich von Gerüchten über Freizügigkeit zu lösen und dann ebensolche Suchergebnisse im Internet verteufelt. Ich zumindest fühle mich hier sehr stark an das schöne alte Sprichwort „Wie man in den Wald hineinruft, schallt es wieder heraus“ erinnert. Immerhin ist diese Klage neben vielen anderen, netten Details ein weiterer Grund, wiederum einen weiteren Schwung Artikel vom Stapel zu lassen, der das Karussell von Lesen, Googeln, Aufregen und weiteren Artikeln weiterdreht.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">Man könnte jetzt noch viele weitere interessante Sichtweisen auf diese leidige Sache eröffnen, doch ich denke, das Problem dürfte klar geworden sein: Frau Wulff hat es geschafft, mithilfe von intelligent eingestreuten Informationen das unerbittlich arbeitende Werk der Medienmaschinerie in Gang zu setzen, um sich selbst wieder ein wenig ins Rampenlicht zu rücken. Was ich ebenfalls noch nicht wusste, ist, dass sie sich als PR-Managerin selbstständig gemacht hat. Übung dürfte sie jetzt ja haben. Doch wem nützt dieses Wissen? Ihrem Mann zumindest schadet sie eher mit ihren „Enthüllungen“, auch wenn wenigstens die Rotlicht-Geschichte etwas von ihm ablenkt. Die Medien haben wieder einmal ein Thema und Bettina Wulff die Möglichkeit, sich erneut ins Rampenlicht zu drängen. Was genau sie damit bezwecken will, bleibt abzuwarten. Eines dürfte aber sicher sein: solange es öffentliche Diskussionen um die Causa Wulff gibt, wird es um ebendiese nicht ruhig werden. Man darf gespannt sein, wie weit uns diese Sache noch weiter in die Absurditäten des Medienwesens führen wird. Ob Freund oder Feind Frau Wulffs, das wird uns noch lange beschäftigen.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">Und bevor ich mich abschließend aufrichtig entschuldige, dem tapferen <em>derfarbfleck.de</em>-Leser, der bis hier her ausgehalten hat, tatsächlich schon wieder einen Artikel über Bettina Wulff vorgesetzt zu haben, noch eine Anmerkung am Rande:</p>
<p align="JUSTIFY">Warum eigentlich regt sich halb Deutschland darüber auf, dass es sein <em>könnte, </em>dass die Frau des Bundespräsidenten a.D. Im Gewerbe der Prostitution tätig war? Laut BGBl. I 2001, S. 3983; FNA 402–39 nämlich ist die Prostitution rechtlich als Dienstleistung gestellt und somit definitiv nicht strafbar. Nein, es soll sogar die rechtliche und soziale Situation von Prostituierten verbessert werden. Zusätzlich wurden das Strafgesetzbuch in §180a (Ausbeutung von Prostituierten) und §181a (Zuhälterei) dahingehend geändert, dass das Schaffen eines angemessenen Arbeitsumfeldes nicht mehr strafbar ist, solange nicht eine Ausbeutung von Prostituierten stattfindet. Ein Kommentar bezüglich der rein objektiven „Tatschuld“ Wulffs erübrigt sich für mich hiermit.</p>
<p><em>Von Vivien Geldien</em></p>
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