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	<title>derfarbfleck &#187; Doping</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>Zwei mal drei macht vier widewidewitt 50 Milliarden kostet Sotschi</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 13:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Cosima Friedle Korruptionsbeschuldigungen, unmenschliche Bedingungen auf den Baustellen, Dopingvorfälle. Die Assoziationen mit dem Begriff „Winterspiele Sotchi 2014“ sind alles andere als positiv. Die teuersten Spiele aller Zeiten haben nicht nur immense Massen an Geld verschlungen, sondern auch eine ganze Menge Unmut angeschwemmt. Das geht von Dopingvorfällen über Anschlagsdrohungen bis hin zu Boykottaufrufen. Und wozu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Cosima Friedle</em><img class="alignright" alt="File:Opening of XXII Winter Olympic Games (2338-13).jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7d/Opening_of_XXII_Winter_Olympic_Games_%282338-13%29.jpg" width="449" height="307" /></p>
<p>Korruptionsbeschuldigungen, unmenschliche Bedingungen auf den Baustellen, Dopingvorfälle. Die Assoziationen mit dem Begriff „Winterspiele Sotchi 2014“ sind alles andere als positiv. Die teuersten Spiele aller Zeiten haben nicht nur immense Massen an Geld verschlungen, sondern auch eine ganze Menge Unmut angeschwemmt. Das geht von Dopingvorfällen über Anschlagsdrohungen bis hin zu Boykottaufrufen. Und wozu das alles ? Für 16 Tage Spaß und „Heile-Welt-Getue“? Ist es das wirklich wert?</p>
<p>Die Frage, was die Olympischen Spiele eigentlich noch von anderen Sportveranstaltungen unterscheidet, oder unterscheiden sollte, lässt sich mit einem Blick in die Vergangenheit beantworten. Das Besondere an den Olympischen Spielen war zum einen natürlich der „Olympische Gedanke“, welcher all die Dinge wie Fackellauf oder olympische Hymne impliziert, zum anderen, dass während dieser Zeit Frieden herrschen sollte. Vergleicht man das mit heute, könnte man auf die Idee kommen, die Olympischen Spiele seien immer noch etwas Besonderes. Den Fackellauf gibt es immer noch, die olympische Hymne auch, und Frieden…herrscht ja auch. Oder etwa nicht ? Zum einen lässt sich feststellen, dass  während der Olympischen Spiele kein Frieden herrscht, wenn man sich beispielsweise die Zustände in der Ukraine anschaut. Und selbst, wenn man das noch als Frieden definieren wollte, so wäre es ein scheinheiliger Frieden. Denn dieser Frieden sieht so aus, dass die Zeit davor gefüllt ist mit absolut „friedlosen“ Dingen, und auch danach ist davon nicht mehr sonderlich viel übrig. Zudem stellt sich die Frage, ob das Ganze nicht nur reine Propaganda ist. Bestes Beispiel hierfür: Putin. Nett lächelnd im roten Trainingsanzug, volksverbunden mit einem Bier in die Kamera prostend oder wild applaudierend im Stadion &#8211; Russlands Präsident zeigt sich in diesen Tagen von seiner Schokoladenseite. Für ihn waren die Spiele ein voller Erfolg. Laut Umfragen sind seine Beliebtheitswerte und seine Popularität in den letzten Wochen stark gestiegen. Doch diese stammen sicherlich nicht von den Hunderten von Arbeitern, die am Bau der Stadien beteiligt waren, und welche um ihren Lohn gebracht wurden. Und davon gibt es Unzählige. Bauarbeiter, die ihren Lohn nicht ausgezahlt bekamen oder Bürger die zwangsenteignet wurden, sie können den Jubel um Putin und die Olympischen Spiele nicht mehr ganz nachvollziehen. Ihnen haben die Spiele nichts Gutes gebracht, im Gegenteil: Teilweise wurden bei dem Bau olympischer Bauten sogar Häuser oder Straßen völlig zerstört, doch zum Wiederaufbau fehlt das Geld.  Das führt schon zum nächsten Punkt, dem Geld. Während die Kosten 2007 noch auf 12 Milliarden Dollar geschätzt wurden, belaufen sie sich jetzt, 2014, auf rund 50 Milliarden Dollar.  Aber naja, das ist ja fast das Gleiche. Und vermutlich dachte man sich: „Hey, sollten unsere Sportler floppen, wollen wir vorsorgen und jetzt schon mal einen Rekord aufstellen: Die teuersten Spiele der Geschichte“. Verknüpft mit einem Korruptionsskandal, Putin habe die Bauaufträge an Freunde von ihm vergeben und dafür mehr Geld gezahlt als üblich, wirft das ein wirkliches tolles Licht auf Russland. Besonders zynisch wirkt das Ganze, wenn man sich die Situation in anderen Ländern anschaut: Es gibt Millionen Menschen auf dieser Welt, die hungern, die kein sauberes Trinkwasser haben, die obdachlos sind. Mit 50 Milliarden Euro könnte man in der dritten Welt ziemlich viel ausrichten. Und zwar etwas, das nachhaltiger ist als gute zwei Wochen „Spiel und Spaß“. Womit man zu einer ganz grundsätzlichen Frage kommt: Sind  Sportveranstaltungen der Superlative, wie die Olympischen Spiele oder Weltmeisterschaften, noch zeitgemäß? Oder besser, waren sie jemals zeitgemäß? Bräuchte man diese Unmengen von Geld und diesen immensen Aufwand nicht an anderer Stelle nötiger? Zumal die Bevölkerung selbst auch nicht damit einverstanden ist: In Brasilien demonstrieren schon seit längerem die Menschen gegen die Fußball-Weltmeisterschaft und die Olympischen Spiele.</p>
<p>Natürlich gibt es auch positive Aspekte an solch großen Sportveranstaltungen, wie beispielsweise das Zusammenkommen aller Länder oder die Möglichkeit für kleinere Sportarten, sich auf einer großen  Bühne zu präsentieren. Trotzdem sollte man sich immer bewusst sein, dass auch und besonders in Russland nicht alles Gold ist, was glänzt – auch 13 Goldmedaillen haben eine Rückseite.</p>
<p><em>Foto: Presidential Press and Information Office, Wikimedia Commons</em></p>
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		<title>Ist das Fairness im Sport?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 11:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[derfarbfleck]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt da draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
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		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Dopingskandal bei der jamaikanischen 3-maligen Olympiasiegerin Veronika Campbell-Brown von Camil Kotkowski Laut der jamaikanischen Tageszeitschrift „The Gleaner“ wurde die 31- jährige Sportlerin auf Diuretikum (Verschleierungsmittel) bei einem Einladungsmeeting in Jamaikas Hauptstadt Kingston positiv getestet. Die Substanz, welche nicht genannt wurde, steht auf der Liste der verbotenen Medikamente. Nun wurde ein disziplinarisches Anti-Doping-Verfahren gegen sie eingeleitet. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a1/Veronica_Campbell-Brown_Doha_2010.jpg/406px-Veronica_Campbell-Brown_Doha_2010.jpg"><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a1/Veronica_Campbell-Brown_Doha_2010.jpg/406px-Veronica_Campbell-Brown_Doha_2010.jpg" alt="File:Veronica Campbell-Brown Doha 2010.jpg" width="244" height="359" /></a>Dopingskandal bei der jamaikanischen 3-maligen Olympiasiegerin Veronika Campbell-Brown</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>von Camil Kotkowski</em></p>
<p style="text-align: justify;">Laut der jamaikanischen Tageszeitschrift „The Gleaner“ wurde die 31- jährige Sportlerin auf Diuretikum (Verschleierungsmittel) bei einem Einladungsmeeting in Jamaikas Hauptstadt Kingston positiv getestet. Die Substanz, welche nicht genannt wurde, steht auf der Liste der verbotenen Medikamente. Nun wurde ein disziplinarisches Anti-Doping-Verfahren gegen sie eingeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Verschleierungsmittel wurden sowohl in der A-Probe und B-Probe gefunden. Jene Mittel sorgen dafür, dass der Urin dermaßen verdünnt wird, dass Wirkstoffe gar nicht mehr oder nur noch sehr schwer gefunden werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jamaikanerin zählt zu einen der bekanntesten Sprinterinnen der Weltgeschichte. 2004 holte sie Gold für 200m und 4x100m. 2008 schaffte sie dies ebenfalls in Peking. Insgesamt gewann Campbell-Brown  20 internationale Medaillen (sieben bei der Olympia, neun bei Weltmeisterschaften, zwei bei Hallen-WMs und zwei bei Commonwealth-Spielen).</p>
<p style="text-align: justify;">In naher Zukunft will der Leichtathletik- Weltverband (IAAF) seine Entscheidung zu diesem Fall bekannt geben. Experten rechnen mit einer Sperre über zwei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ein herber Rückschlag für den internationalen multidisziplinären Sport, nachdem in jüngster Vergangenheit  Dominique Blake (Mitglied der 4x400m- Staffel bei Olympia) in London 2012 eine 6-jährige Sperre aufgrund der Einnahme von Methylhexamin bekam. Oder der 800- Meter Sprinter Ricardo Cunningham, welcher positiv auf Pseudoephedrin getestet wurde und welcher neun Monate lang nicht mehr an den Start darf.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: Selligpau via commons.wikimedia.org</em></p>
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