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	<title>Comments on: Geht&#8217;s uns noch gut?</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>By: Anonymous</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2014/09/29/gehts-uns-noch-gut/#comment-3316</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anonymous]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 06:19:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mutter Beimer hat gesprochen!  Das Wort zum Sonntag.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mutter Beimer hat gesprochen!  Das Wort zum Sonntag.</p>
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	<item>
		<title>By: Vivien</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2014/09/29/gehts-uns-noch-gut/#comment-3312</link>
		<dc:creator><![CDATA[Vivien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 17:48:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie Lea bereits andeutete und Marie schrieb, ist es die Sache eines jeden Einzelnen, was er wie konsumiert. Genuss- und Rauschmittel sind ein nicht zu leugnender Bestandteil der Jugendjahre, und das kann und sollte besser niemand abstreiten - die Realität spricht Bände, am LGH wie auch an jedem anderen Ort, an dem junge Menschen zusammen leben und aufwachsen. Der Knackpunkt an der Sache ist die Art und Weise, wie damit umgegangen wird. Das ist nämlich in der Realität viel diffiziler, als sich sowohl Konsumenten als auch Abstinente manchmal eingestehen wollen. 

Das Ideal wäre tatsächlich die hier angesprochene Autonomie. Wenn sie gelingen würde, wäre wahrscheinlich nicht nur das LGH um ein paar Probleme ärmer. Doch wie in so vielen Fällen ist auch bei diesem Thema die absolute Autonomie eine Utopie. Das ist schade, aber natürlich. Niemand kann erwarten, dass alle Jugendlichen gleichermaßen auf- und abgeklärt agieren. Wie sollen sie denn auch? Das allerdings wäre die Voraussetzung dafür, um eine absolute Autonomie zu ermöglichen.

Um aufgeklärt zu werden, braucht es nicht viel. Das erlebt man gerade in einem Internat - und natürlich auch daheim im Elternhaus - immer wieder, und doch fruchtet es nicht viel. Warum? Weil  für den nächsten entscheidenden Schritt hin zur Autonomie, dem aufgeklärten Handeln, auch erst einmal die Erfahrung selbst gemacht werden muss. Das ist ebenfalls normal und kann nur dank himmelschreiender Naivität - die Lea nach diesem Artikel nun wirklich nicht vorzuwerfen ist - verdammt werden.

Nun ist es aber so, dass diese Erfahrungen des ersten Biers, des ersten Joints oder was auch immer oftmals durch Ältere angeregt werden. Viele von ihnen handeln sicherlich aufgeklärt oder bemühen sich darum, doch ist es völlig normal, dass das eben nicht auf alle zutreffen kann - auch wenn alle aufgeklärt wurden. Die Aufgabe der älteren Konsumenten (im Falle des LGH naturgemäß nun einmal vor allem die Oberstufe) ist zweifelsohne nicht, die Jüngeren von allem abzuschirmen. Das wäre wider der menschlichen Natur, sprich Neugierde. Sie sollten den Jüngeren vielmehr ermöglichen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen, ohne sie dabei zu beeinflussen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich selbst ein Bild zu verschaffen, ohne dafür gewertet zu werden (Coolness, Freundschaft,...). Nur wer sein eigenes Handeln objektiv reflektieren kann, ist in der Lage, autonom zu werden. Das ist ebenfalls eine Utopie, da es in sozialen Kreisen ständige Interaktionen gibt, die Bewertungen voraussetzen. Umso wichtiger ist es dafür, dass die wirklich aufgeklärten, also so handelnden, Konsumenten sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Nur wenn sie die Jüngeren geringstmöglich beeinflussen, haben diese die Möglichkeit, ebenfalls zu aufgeklärten Konsumenten zu werden und somit einen Schritt hin zur erstrebenswerten Autonomie zu machen.

Was heißt das jetzt in der Realität des LGH? Schon Mittelstufen-WGs, also zweifelsohne die „Jüngeren“, finden es völlig normal, sich über den Rauschmittelkonsum zu definieren. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie das aufgrund bereits völlig autonomer Vorbilder, sprich sich ihrer Verantwortung bewusster Oberstufenschüler und -schülerinnen, für sich beschlossen haben? Verschwindend gering. Die Oberstufe hat eine Vorbildfunktion, und die erfüllt sie zur Zeit offensichtlich nicht so, wie es wünschenswert wäre. Zum Beispiel, indem sie sich selbst mit solchen Streifen vorstellt. 

Dass den jüngeren LGHlern deswegen „nichts besseres“ einfällt, über das sie sich definieren können, liegt also wohl eher nicht daran, dass sie eines Tages ohne fremdes Zutun von der Erkenntnis überrascht worden sind, dass sie sich statt Addita auch einfach die „Birne zuballern“ könnten. Sie wurden beeinflusst. Wir alle werden es, das Phänomen nennt sich Sozialgefüge. Und doch macht es einen bedeutenden Unterschied, wer uns wie beeinflusst. Hier setzt der ewige Kampf der Erwachsenen mit der Jugend um Alkoholregelungen und ähnlichem an. Hier wird eine Schlacht geschlagen, die man zwar nie gewinnen, aber doch zum Positiven verändern kann, ist man sich seiner Verantwortung bewusst. Denn: auch die Jungen werden bald die Älteren sein!
Wer sich also über seine Abstinenz definiert, verschließt die Augen vor dieser Tatsache und darf zu Recht als erbärmlich bezeichnet werden. Doch was ist, wenn man diese Abstinenz erlangt hat, weil man eben aktiv für sich beschlossen hat, dass die der Aufklärung folgenden Erfahrung nichts für einen war und ist? Das ist dann ebenfalls eine Form der Autonomie, die leider zu gerne unter den Tisch fällt.

Die aufgeklärt handelnden Abstinenten wollen den Konsumenten – egal welchen – nichts Böses. Sie sind allerdings Kraft ihrer Position oftmals am ehesten in der Lage, einen objektiven Blick auf die Konsumenten zu werfen. Das gilt andersherum natürlich genauso, und deswegen ist es so wichtig, dass solche Diskussionen geführt und angestoßen werden. Beide Seiten haben sich viel zu sagen, und sie verdienen es nicht, in einem Stellungskrieg der Ideologen verheizt zu werden.

Genau darum verbitte ich mir – und ich bin mir sicher, da spreche ich für einige LGHler und Alumni – allerdings Kommentare à la „Einem Drogenkonsum – den als unaufgeklärt zu verurteilen ihr eh nicht in der Position seid – habt ihr nichts konkretes entgegenzusetzen; keine Hobbys, keine Freunde, kein Leben, und erst recht kein aufgeklärteres Verständnis von der Thematik; alles was ihr habt ist eure Abstinenz“.

Wer Abstinenz als Gegenteil zum Drogenkonsum gleich mit einem nicht vorhandenen „Leben“ gleichsetzt, hat ein tiefergehendes Problem – und zwar mit sich selbst. Sollten „Drogen“ nämlich gleichzusetzen sein mit „Hobbies, Freunden und einem Leben“, dann ist derjenige, der sich ernsthaft derartig über seinen Konsum definiert, der wahrhaftig Arme.

Dann bleibe ich lieber abstinent und versuche, mit anderen aufgeklärt handelnden (!) Konsumenten UND Abstinenten eine Möglichkeit zu finden, den Jüngeren ebenfalls diese Wahl zu lassen, ohne sie dank einer Null-Toleranz-Regelung oder ähnlichen Restriktionen erst recht in die scheinbar aufgeklärten Arme derartig verbohrter Konsumenten rennen zu lassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Lea bereits andeutete und Marie schrieb, ist es die Sache eines jeden Einzelnen, was er wie konsumiert. Genuss- und Rauschmittel sind ein nicht zu leugnender Bestandteil der Jugendjahre, und das kann und sollte besser niemand abstreiten &#8211; die Realität spricht Bände, am LGH wie auch an jedem anderen Ort, an dem junge Menschen zusammen leben und aufwachsen. Der Knackpunkt an der Sache ist die Art und Weise, wie damit umgegangen wird. Das ist nämlich in der Realität viel diffiziler, als sich sowohl Konsumenten als auch Abstinente manchmal eingestehen wollen. </p>
<p>Das Ideal wäre tatsächlich die hier angesprochene Autonomie. Wenn sie gelingen würde, wäre wahrscheinlich nicht nur das LGH um ein paar Probleme ärmer. Doch wie in so vielen Fällen ist auch bei diesem Thema die absolute Autonomie eine Utopie. Das ist schade, aber natürlich. Niemand kann erwarten, dass alle Jugendlichen gleichermaßen auf- und abgeklärt agieren. Wie sollen sie denn auch? Das allerdings wäre die Voraussetzung dafür, um eine absolute Autonomie zu ermöglichen.</p>
<p>Um aufgeklärt zu werden, braucht es nicht viel. Das erlebt man gerade in einem Internat &#8211; und natürlich auch daheim im Elternhaus &#8211; immer wieder, und doch fruchtet es nicht viel. Warum? Weil  für den nächsten entscheidenden Schritt hin zur Autonomie, dem aufgeklärten Handeln, auch erst einmal die Erfahrung selbst gemacht werden muss. Das ist ebenfalls normal und kann nur dank himmelschreiender Naivität &#8211; die Lea nach diesem Artikel nun wirklich nicht vorzuwerfen ist &#8211; verdammt werden.</p>
<p>Nun ist es aber so, dass diese Erfahrungen des ersten Biers, des ersten Joints oder was auch immer oftmals durch Ältere angeregt werden. Viele von ihnen handeln sicherlich aufgeklärt oder bemühen sich darum, doch ist es völlig normal, dass das eben nicht auf alle zutreffen kann &#8211; auch wenn alle aufgeklärt wurden. Die Aufgabe der älteren Konsumenten (im Falle des LGH naturgemäß nun einmal vor allem die Oberstufe) ist zweifelsohne nicht, die Jüngeren von allem abzuschirmen. Das wäre wider der menschlichen Natur, sprich Neugierde. Sie sollten den Jüngeren vielmehr ermöglichen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen, ohne sie dabei zu beeinflussen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich selbst ein Bild zu verschaffen, ohne dafür gewertet zu werden (Coolness, Freundschaft,&#8230;). Nur wer sein eigenes Handeln objektiv reflektieren kann, ist in der Lage, autonom zu werden. Das ist ebenfalls eine Utopie, da es in sozialen Kreisen ständige Interaktionen gibt, die Bewertungen voraussetzen. Umso wichtiger ist es dafür, dass die wirklich aufgeklärten, also so handelnden, Konsumenten sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Nur wenn sie die Jüngeren geringstmöglich beeinflussen, haben diese die Möglichkeit, ebenfalls zu aufgeklärten Konsumenten zu werden und somit einen Schritt hin zur erstrebenswerten Autonomie zu machen.</p>
<p>Was heißt das jetzt in der Realität des LGH? Schon Mittelstufen-WGs, also zweifelsohne die „Jüngeren“, finden es völlig normal, sich über den Rauschmittelkonsum zu definieren. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie das aufgrund bereits völlig autonomer Vorbilder, sprich sich ihrer Verantwortung bewusster Oberstufenschüler und -schülerinnen, für sich beschlossen haben? Verschwindend gering. Die Oberstufe hat eine Vorbildfunktion, und die erfüllt sie zur Zeit offensichtlich nicht so, wie es wünschenswert wäre. Zum Beispiel, indem sie sich selbst mit solchen Streifen vorstellt. </p>
<p>Dass den jüngeren LGHlern deswegen „nichts besseres“ einfällt, über das sie sich definieren können, liegt also wohl eher nicht daran, dass sie eines Tages ohne fremdes Zutun von der Erkenntnis überrascht worden sind, dass sie sich statt Addita auch einfach die „Birne zuballern“ könnten. Sie wurden beeinflusst. Wir alle werden es, das Phänomen nennt sich Sozialgefüge. Und doch macht es einen bedeutenden Unterschied, wer uns wie beeinflusst. Hier setzt der ewige Kampf der Erwachsenen mit der Jugend um Alkoholregelungen und ähnlichem an. Hier wird eine Schlacht geschlagen, die man zwar nie gewinnen, aber doch zum Positiven verändern kann, ist man sich seiner Verantwortung bewusst. Denn: auch die Jungen werden bald die Älteren sein!<br />
Wer sich also über seine Abstinenz definiert, verschließt die Augen vor dieser Tatsache und darf zu Recht als erbärmlich bezeichnet werden. Doch was ist, wenn man diese Abstinenz erlangt hat, weil man eben aktiv für sich beschlossen hat, dass die der Aufklärung folgenden Erfahrung nichts für einen war und ist? Das ist dann ebenfalls eine Form der Autonomie, die leider zu gerne unter den Tisch fällt.</p>
<p>Die aufgeklärt handelnden Abstinenten wollen den Konsumenten – egal welchen – nichts Böses. Sie sind allerdings Kraft ihrer Position oftmals am ehesten in der Lage, einen objektiven Blick auf die Konsumenten zu werfen. Das gilt andersherum natürlich genauso, und deswegen ist es so wichtig, dass solche Diskussionen geführt und angestoßen werden. Beide Seiten haben sich viel zu sagen, und sie verdienen es nicht, in einem Stellungskrieg der Ideologen verheizt zu werden.</p>
<p>Genau darum verbitte ich mir – und ich bin mir sicher, da spreche ich für einige LGHler und Alumni – allerdings Kommentare à la „Einem Drogenkonsum – den als unaufgeklärt zu verurteilen ihr eh nicht in der Position seid – habt ihr nichts konkretes entgegenzusetzen; keine Hobbys, keine Freunde, kein Leben, und erst recht kein aufgeklärteres Verständnis von der Thematik; alles was ihr habt ist eure Abstinenz“.</p>
<p>Wer Abstinenz als Gegenteil zum Drogenkonsum gleich mit einem nicht vorhandenen „Leben“ gleichsetzt, hat ein tiefergehendes Problem – und zwar mit sich selbst. Sollten „Drogen“ nämlich gleichzusetzen sein mit „Hobbies, Freunden und einem Leben“, dann ist derjenige, der sich ernsthaft derartig über seinen Konsum definiert, der wahrhaftig Arme.</p>
<p>Dann bleibe ich lieber abstinent und versuche, mit anderen aufgeklärt handelnden (!) Konsumenten UND Abstinenten eine Möglichkeit zu finden, den Jüngeren ebenfalls diese Wahl zu lassen, ohne sie dank einer Null-Toleranz-Regelung oder ähnlichen Restriktionen erst recht in die scheinbar aufgeklärten Arme derartig verbohrter Konsumenten rennen zu lassen.</p>
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	<item>
		<title>By: Herr Doktor Doktor</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2014/09/29/gehts-uns-noch-gut/#comment-3264</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Doktor Doktor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2014 01:25:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Ein Großteil von uns hat vermutlich, wie es den allermeisten LGH-lern zu eigen ist, zahlreiche Interessen und Hobbies abseits von legalen und illegalen Genussmitteln – und trotzdem fällt uns zu solch einer Gelegenheit nichts anderes zu unserer Darstellung ein als Bier, Wein, Wodka und Konsorten?&quot; Ein nicht irrelevanter Teil hat aber keine bessere Idee - und das auch zu Recht. Wer hat schon Lust auf Addita, wenn er sich auch die Birne zuballern kann?
Einem Drogenkonsum - den als unaufgeklärt zu verurteilen ihr eh nicht in der Position seid - habt ihr nichts konkretes entgegenzusetzen; keine Hobbys, keine Freunde, kein Leben, und erst recht kein aufgeklärteres Verständnis von der Thematik; alles was ihr habt ist eure Abstinenz - und das ihr euch darüber auf mindestens genauso erbärmliche Art definiert (mit dem Unterschied, dass ihr es euch nicht eingesteht) setzt dem Ganzen die Krone auf.
Das Gegenteil von Drogensucht ist nicht Drogenabstinenz, sondern Drogenautonomie. Und gerade für eine Verantwortungselite ist Autonomie doch eine Grundvoraussetzung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Großteil von uns hat vermutlich, wie es den allermeisten LGH-lern zu eigen ist, zahlreiche Interessen und Hobbies abseits von legalen und illegalen Genussmitteln – und trotzdem fällt uns zu solch einer Gelegenheit nichts anderes zu unserer Darstellung ein als Bier, Wein, Wodka und Konsorten?&#8221; Ein nicht irrelevanter Teil hat aber keine bessere Idee &#8211; und das auch zu Recht. Wer hat schon Lust auf Addita, wenn er sich auch die Birne zuballern kann?<br />
Einem Drogenkonsum &#8211; den als unaufgeklärt zu verurteilen ihr eh nicht in der Position seid &#8211; habt ihr nichts konkretes entgegenzusetzen; keine Hobbys, keine Freunde, kein Leben, und erst recht kein aufgeklärteres Verständnis von der Thematik; alles was ihr habt ist eure Abstinenz &#8211; und das ihr euch darüber auf mindestens genauso erbärmliche Art definiert (mit dem Unterschied, dass ihr es euch nicht eingesteht) setzt dem Ganzen die Krone auf.<br />
Das Gegenteil von Drogensucht ist nicht Drogenabstinenz, sondern Drogenautonomie. Und gerade für eine Verantwortungselite ist Autonomie doch eine Grundvoraussetzung.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Lea</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2014/09/29/gehts-uns-noch-gut/#comment-3256</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 15:22:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für euer positives Feedback. Ich bin froh, dass ich nicht die einzige bin, die diese Meinung vertritt...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für euer positives Feedback. Ich bin froh, dass ich nicht die einzige bin, die diese Meinung vertritt&#8230;</p>
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		<title>By: Marie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 12:44:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gut gesagt! Was wer konsumiert, ist ja seine Sache, aber sich darüber zu profilieren ist absolut falsch und endet früher oder später in einem Desaster.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gesagt! Was wer konsumiert, ist ja seine Sache, aber sich darüber zu profilieren ist absolut falsch und endet früher oder später in einem Desaster.</p>
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	<item>
		<title>By: julius</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2014/09/29/gehts-uns-noch-gut/#comment-3253</link>
		<dc:creator><![CDATA[julius]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 11:07:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke Lea! Du hast recht, dass es verwundert, dass vor allem WGs, die aus 7. und 8. Klässlern bestehen, solche Videos produzieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Lea! Du hast recht, dass es verwundert, dass vor allem WGs, die aus 7. und 8. Klässlern bestehen, solche Videos produzieren.</p>
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	<item>
		<title>By: Pascal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 20:08:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Richtig so. Danke.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig so. Danke.</p>
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