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	<title>Comments on: Wählt den Wechsel &#8211; ein Plädoyer</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>By: Stefan Münch</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2013/09/21/wahlt-den-wechsel-ein-pladoyer/#comment-2550</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Münch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 11:40:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Okay, „Diskussionen“ in einem Online-Forum sind erfahrungsgemäß nicht ganz einfach, aber nachdem das Kind nun schon mal in den Brunnen gefallen ist, möchte ich meinen Kommentar vom 25.9. nochmal präzisieren, da ich das Gefühl habe, falsch verstanden worden zu sein.
(1) Ich habe nichts gegen die SPD.
(2) Ich unterstütze politisches Engagement ganz ausdrücklich.
(3) Praktisch jeder Beitrag in einer Schülerzeitung stellt eine bestimmte Position - eine Meinung -, dar. 

Mit allen diesen Punkten habe ich gar kein Problem, ganz im Gegenteil.  So habe ich z.B. sehr gerne die beiden Beiträge „Lampedusa - unvermeidlich?“ und „Schwarz-Rot für Schwarz-Rot-Gold“ gelesen - beide politisch, beide stellen ebenfalls die Meinung der Autoren dar.
Was mich tatsächlich an genau diesem Artikel stört, ist die Kombination von _einseitiger_ Wahlwerbung (ja, wenn andere Beiträge zum Wählen anderer Parteien aufgerufen hätten, wäre die Sache anders gewesen!) in einer _Schülerzeitung_. Das ist für mich eine Zweckentfremdung - während ich das Engagement und die klare Haltung begrüße, hat Lukas Hornung mit dem Farbfleck das falsche Forum gewählt.
Übrigens: Mein Kommentar ist ja auch nur eine Meinung (was auch sonst?), und die Aussage „Bei solchen Kommentaren darf man sich dann auch nicht darüber beschweren, dass immer weniger Jugendliche sich (Partei-) politisch engagieren würden.“ könnte ich kontern mit „Bei solchen Antworten darf man sich nicht wundern, wenn es so wenig Reaktionen auf Artikel gibt.“ Aber wie schon eingangs gesagt, Online-Diskussionen sind eben schwierig.

Zum Schluss noch zwei Punkte in eigener Sache:
Ich kann hoffentlich mehr als nur zitieren. ;-) Ich habe vor allem versucht, in meinem Kommentar meine eigene Meinung auszudrücken (die Zitate sind dabei nur stilistische Hilfsmittel), aber die ist entweder falsch verstanden worden oder eben angreifbar - kein Problem.
Und seit 13. Oktober bin ich nicht mehr der Vorsitzende des Elternbeirats. Wobei ich auch den ursprünglichen Kommentar als Privatperson, nicht im Namen der Eltern, geschrieben habe. So wie alle anderen Kommentare im Farbfleck in der Vergangenheit und in der Zukunft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, „Diskussionen“ in einem Online-Forum sind erfahrungsgemäß nicht ganz einfach, aber nachdem das Kind nun schon mal in den Brunnen gefallen ist, möchte ich meinen Kommentar vom 25.9. nochmal präzisieren, da ich das Gefühl habe, falsch verstanden worden zu sein.<br />
(1) Ich habe nichts gegen die SPD.<br />
(2) Ich unterstütze politisches Engagement ganz ausdrücklich.<br />
(3) Praktisch jeder Beitrag in einer Schülerzeitung stellt eine bestimmte Position &#8211; eine Meinung -, dar. </p>
<p>Mit allen diesen Punkten habe ich gar kein Problem, ganz im Gegenteil.  So habe ich z.B. sehr gerne die beiden Beiträge „Lampedusa &#8211; unvermeidlich?“ und „Schwarz-Rot für Schwarz-Rot-Gold“ gelesen &#8211; beide politisch, beide stellen ebenfalls die Meinung der Autoren dar.<br />
Was mich tatsächlich an genau diesem Artikel stört, ist die Kombination von _einseitiger_ Wahlwerbung (ja, wenn andere Beiträge zum Wählen anderer Parteien aufgerufen hätten, wäre die Sache anders gewesen!) in einer _Schülerzeitung_. Das ist für mich eine Zweckentfremdung &#8211; während ich das Engagement und die klare Haltung begrüße, hat Lukas Hornung mit dem Farbfleck das falsche Forum gewählt.<br />
Übrigens: Mein Kommentar ist ja auch nur eine Meinung (was auch sonst?), und die Aussage „Bei solchen Kommentaren darf man sich dann auch nicht darüber beschweren, dass immer weniger Jugendliche sich (Partei-) politisch engagieren würden.“ könnte ich kontern mit „Bei solchen Antworten darf man sich nicht wundern, wenn es so wenig Reaktionen auf Artikel gibt.“ Aber wie schon eingangs gesagt, Online-Diskussionen sind eben schwierig.</p>
<p>Zum Schluss noch zwei Punkte in eigener Sache:<br />
Ich kann hoffentlich mehr als nur zitieren. ;-) Ich habe vor allem versucht, in meinem Kommentar meine eigene Meinung auszudrücken (die Zitate sind dabei nur stilistische Hilfsmittel), aber die ist entweder falsch verstanden worden oder eben angreifbar &#8211; kein Problem.<br />
Und seit 13. Oktober bin ich nicht mehr der Vorsitzende des Elternbeirats. Wobei ich auch den ursprünglichen Kommentar als Privatperson, nicht im Namen der Eltern, geschrieben habe. So wie alle anderen Kommentare im Farbfleck in der Vergangenheit und in der Zukunft.</p>
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	<item>
		<title>By: zwischenruf</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2013/09/21/wahlt-den-wechsel-ein-pladoyer/#comment-2547</link>
		<dc:creator><![CDATA[zwischenruf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2013 10:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derfarbfleck.de/old/?p=5647#comment-2547</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier?&quot; Wer, wenn nicht diese jungen Leute soll in unserer Demokratie Verantwortung übernehmen?
 (Frei nach J.F.Kennedy und dem Talmud)
Demokratie lebt unter anderem vom Diskurs und von der Pressefreiheit.
Sicherlich wäre es noch spannender gewesen, wenn sich weitere Schüler für unterschiedliche demokratische Parteien ausgesprochen hätten.
Wofür hat aber dieser Autor zum Entsetzen des Elternbeiratsvorsitzenden im wahrsten Sinne des Wortes Partei ergriffen? (Der Artikel war eindeutig als Meinung gekennzeichnet!)
Für die Sozialdemokraten, eine Partei auf der Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die seit 150 Jahren besteht, einen Friedensnobelpreisträger hervorgebracht hat und, nota bene, in der Landesregierung und wohl auch bald in der Bundesregierung Verantwortung trägt.
Es ist mir nicht zu Ohren gekommen, dass jemand Anstoss daran genommen hätte, wie regelmäßig Arbeitgebervertreter als Sponsoren der Schule den Jugendlichen ihre politische Meinung (wenn auch ohne direkt vorgehaltenes Parteibuch) vortragen. Sicher stehen die meisten nicht in Verdacht, sozialdemokratische Thesen zu vertreten.
Es war in den letzten 100 Jahren in diesem Land bereits zweimal nicht opportun, die eigene Meinung zu sagen. Mit fatalen Folgen.
Im 3. Reich war es auch lebensgefährlich, sich zur Sozialdemokratie zu bekennen, nachdem diese Partei als Einzige! gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt hatte.
Ich erinnere an die Rede von Otto Wels anlässlich dieser historischen Abstimmung: &quot;Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht&quot;.
Um unsere Demokratie zu erhalten, brauchen wir junge Menschen, die sie verinnerlicht haben, die sich friedlich darum streiten wollen, die sich ihre eigene Meinung bilden dürfen.
Trauen wir doch den hellen jungen Köpfen an dieser Schule zu, dass sie sich eine eigene Meinung bilden auf der Grundlage der verschiedenen Ansichten, die ihnen dargelegt werden!
Und überschütten wir sie nicht mit Häme, wenn sie sich leidenschaftlich für eine demokratische Sache einsetzen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier?&#8221; Wer, wenn nicht diese jungen Leute soll in unserer Demokratie Verantwortung übernehmen?<br />
 (Frei nach J.F.Kennedy und dem Talmud)<br />
Demokratie lebt unter anderem vom Diskurs und von der Pressefreiheit.<br />
Sicherlich wäre es noch spannender gewesen, wenn sich weitere Schüler für unterschiedliche demokratische Parteien ausgesprochen hätten.<br />
Wofür hat aber dieser Autor zum Entsetzen des Elternbeiratsvorsitzenden im wahrsten Sinne des Wortes Partei ergriffen? (Der Artikel war eindeutig als Meinung gekennzeichnet!)<br />
Für die Sozialdemokraten, eine Partei auf der Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die seit 150 Jahren besteht, einen Friedensnobelpreisträger hervorgebracht hat und, nota bene, in der Landesregierung und wohl auch bald in der Bundesregierung Verantwortung trägt.<br />
Es ist mir nicht zu Ohren gekommen, dass jemand Anstoss daran genommen hätte, wie regelmäßig Arbeitgebervertreter als Sponsoren der Schule den Jugendlichen ihre politische Meinung (wenn auch ohne direkt vorgehaltenes Parteibuch) vortragen. Sicher stehen die meisten nicht in Verdacht, sozialdemokratische Thesen zu vertreten.<br />
Es war in den letzten 100 Jahren in diesem Land bereits zweimal nicht opportun, die eigene Meinung zu sagen. Mit fatalen Folgen.<br />
Im 3. Reich war es auch lebensgefährlich, sich zur Sozialdemokratie zu bekennen, nachdem diese Partei als Einzige! gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt hatte.<br />
Ich erinnere an die Rede von Otto Wels anlässlich dieser historischen Abstimmung: &#8220;Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht&#8221;.<br />
Um unsere Demokratie zu erhalten, brauchen wir junge Menschen, die sie verinnerlicht haben, die sich friedlich darum streiten wollen, die sich ihre eigene Meinung bilden dürfen.<br />
Trauen wir doch den hellen jungen Köpfen an dieser Schule zu, dass sie sich eine eigene Meinung bilden auf der Grundlage der verschiedenen Ansichten, die ihnen dargelegt werden!<br />
Und überschütten wir sie nicht mit Häme, wenn sie sich leidenschaftlich für eine demokratische Sache einsetzen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: anonymer Surfer</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2013/09/21/wahlt-den-wechsel-ein-pladoyer/#comment-2544</link>
		<dc:creator><![CDATA[anonymer Surfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 19:32:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hab nun gerade gar nichts mit dieser Schule zu tun und bin rein zufällig durch googeln auf diese Beiträge gestossen und stelle fest, dass ein Vorsitzender eines Elternbeirats nichts anderes weiss als gescheite Sätze anderer Leute zu zitieren. 

Darf ich dazu auch was zitieren?

Zum Beispiel:
Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben.

Das ZItat ist auch nicht von mir, sondern frisch gegoogelt von Gabriel Laub]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab nun gerade gar nichts mit dieser Schule zu tun und bin rein zufällig durch googeln auf diese Beiträge gestossen und stelle fest, dass ein Vorsitzender eines Elternbeirats nichts anderes weiss als gescheite Sätze anderer Leute zu zitieren. </p>
<p>Darf ich dazu auch was zitieren?</p>
<p>Zum Beispiel:<br />
Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben.</p>
<p>Das ZItat ist auch nicht von mir, sondern frisch gegoogelt von Gabriel Laub</p>
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	<item>
		<title>By: critic</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2013/09/21/wahlt-den-wechsel-ein-pladoyer/#comment-2527</link>
		<dc:creator><![CDATA[critic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 15:45:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Ich mag deine Meinung nicht gut finden, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du sie sagen darfst&quot;, ist wohl die passende Antwort darauf. Bei solchen Kommentaren darf man sich dann auch nicht darüber beschweren, dass immer weniger Jugendliche sich (Partei-)politisch engagieren würden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich mag deine Meinung nicht gut finden, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du sie sagen darfst&#8221;, ist wohl die passende Antwort darauf. Bei solchen Kommentaren darf man sich dann auch nicht darüber beschweren, dass immer weniger Jugendliche sich (Partei-)politisch engagieren würden.</p>
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		<title>By: Stefan Münch</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2013/09/21/wahlt-den-wechsel-ein-pladoyer/#comment-2523</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Münch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 21:13:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Alfred Döblin stammt das Zitat: &quot;Ein Kerl muss eine Meinung haben!&quot;. Nicht überliefert ist jedoch, dass er auch gesagt hat, &quot;... und er muss sie auch veröffentlichen.&quot; - und das aus gutem Grund. Ob dagegen das Zitat &quot;Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.&quot; von Tucholsky oder Brecht stammt, ist unklar - ob es auf diesen Artikel zutrifft, muss sich jeder selbst beantworten. Ich schätze sehr, wenn klar Stellung bezogen wird, aber (einseitige!) Wahlwerbung in einer (Online-) Schülerzeitung schießt meiner Ansicht nach über das Ziel hinaus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Alfred Döblin stammt das Zitat: &#8220;Ein Kerl muss eine Meinung haben!&#8221;. Nicht überliefert ist jedoch, dass er auch gesagt hat, &#8220;&#8230; und er muss sie auch veröffentlichen.&#8221; &#8211; und das aus gutem Grund. Ob dagegen das Zitat &#8220;Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.&#8221; von Tucholsky oder Brecht stammt, ist unklar &#8211; ob es auf diesen Artikel zutrifft, muss sich jeder selbst beantworten. Ich schätze sehr, wenn klar Stellung bezogen wird, aber (einseitige!) Wahlwerbung in einer (Online-) Schülerzeitung schießt meiner Ansicht nach über das Ziel hinaus.</p>
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	<item>
		<title>By: critic</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2013/09/21/wahlt-den-wechsel-ein-pladoyer/#comment-2521</link>
		<dc:creator><![CDATA[critic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 07:19:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man beachte das &quot;auch&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man beachte das &#8220;auch&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alumnus</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2013/09/21/wahlt-den-wechsel-ein-pladoyer/#comment-2520</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alumnus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 19:13:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derfarbfleck.de/old/?p=5647#comment-2520</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Ja, es müssen auch Steuern gesenkt werden!&quot;

Will die SPD nicht den Spitzensteuersatz , sowie die Abgeltungssteuer für Kapitaleinkünfte erhöhen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ja, es müssen auch Steuern gesenkt werden!&#8221;</p>
<p>Will die SPD nicht den Spitzensteuersatz , sowie die Abgeltungssteuer für Kapitaleinkünfte erhöhen?</p>
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