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	<title>Comments on: Werden wir tatsächlich immer dümmer?</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>By: C. M.</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2010/05/17/werden-wir-tatsachlich-immer-dummer/#comment-77</link>
		<dc:creator><![CDATA[C. M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:08:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://farbfleck.wordpress.com/?p=1755#comment-77</guid>
		<description><![CDATA[Naja, zu diesem Thema möchte ich auch mal meinen Beitrag abgeben:

Normalerweise, und dass ist typisch für die Menschheit,
versteht sie nur einen Bruchteil dessen, was sie umgibt.
Immer, wenn sie an einem Übergangspunkt war, wurden neue Wahrheiten gefunden und Entdeckungen gemacht, welche die alten entweder über den Haufen warfen oder an sie anknüpften.
Es gibt so viele Beispiele, dass ich müßig bin,  viele aufzuzählen.
Aber eins wäre z.B. die Entwicklung der Chemie in Bezug auf das kleinste unteilbare Teilchen.
Wer die Geschichte nicht kennt, dem empfehle Ich Prof. Dr. Harald &quot;Leschs Kosmos&quot;, darüber gab es sogar eine Sondersendung.

Was ich sagen will , ist, dass die Menschheit nie komplett verstanden hatte, wie das wirklich funktionierte, was sie gerade benutzte
Auch Entdeckungen wie das Feuer sind da keine Ausnahme.

Der Unterschied besteht doch darin ,dass wir heute durchaus in der Lage wären, den Gesamtaufbau eines Automobils nachzuvollziehen und es auch selbst zu reparieren, es dauert halt nur exponentiell länger.
Aber das Wissen ist doch vorhanden.
Na gut, dann promoviere ich eben in Maschinenbau dafür und setze mich die nächsten zehn Jahre dafür hin, aber prinzipiell geht es und es gibt ja Leute, die so etwas können.

Mal von diesen abwegigen Beispielen weg hin zur Praxis.
Um dennoch bei der Metapher zu bleiben:
Grundsätzliches wie das Zusammenspiel der Komponenten oder die Funktionsweise derselbigen an sich sind schnell in Erfahrung zu bringen.
Wenn man es nicht unbedingt die Prämisse anlegt, ich muss alles selbst reparieren können, dann kann man durchaus dav0n sprechen, dass jeder Mensch mit Interesse das Konstrukt gut und schnell mindestens rudimentär verstehen kann.

Und mehr sollte man wirklich nicht erwarten, denn selbst damals waren Universalgenies, trotz des erheblich geringeren Wissensberges, schon &quot;recht knapp&quot; ;).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, zu diesem Thema möchte ich auch mal meinen Beitrag abgeben:</p>
<p>Normalerweise, und dass ist typisch für die Menschheit,<br />
versteht sie nur einen Bruchteil dessen, was sie umgibt.<br />
Immer, wenn sie an einem Übergangspunkt war, wurden neue Wahrheiten gefunden und Entdeckungen gemacht, welche die alten entweder über den Haufen warfen oder an sie anknüpften.<br />
Es gibt so viele Beispiele, dass ich müßig bin,  viele aufzuzählen.<br />
Aber eins wäre z.B. die Entwicklung der Chemie in Bezug auf das kleinste unteilbare Teilchen.<br />
Wer die Geschichte nicht kennt, dem empfehle Ich Prof. Dr. Harald &#8220;Leschs Kosmos&#8221;, darüber gab es sogar eine Sondersendung.</p>
<p>Was ich sagen will , ist, dass die Menschheit nie komplett verstanden hatte, wie das wirklich funktionierte, was sie gerade benutzte<br />
Auch Entdeckungen wie das Feuer sind da keine Ausnahme.</p>
<p>Der Unterschied besteht doch darin ,dass wir heute durchaus in der Lage wären, den Gesamtaufbau eines Automobils nachzuvollziehen und es auch selbst zu reparieren, es dauert halt nur exponentiell länger.<br />
Aber das Wissen ist doch vorhanden.<br />
Na gut, dann promoviere ich eben in Maschinenbau dafür und setze mich die nächsten zehn Jahre dafür hin, aber prinzipiell geht es und es gibt ja Leute, die so etwas können.</p>
<p>Mal von diesen abwegigen Beispielen weg hin zur Praxis.<br />
Um dennoch bei der Metapher zu bleiben:<br />
Grundsätzliches wie das Zusammenspiel der Komponenten oder die Funktionsweise derselbigen an sich sind schnell in Erfahrung zu bringen.<br />
Wenn man es nicht unbedingt die Prämisse anlegt, ich muss alles selbst reparieren können, dann kann man durchaus dav0n sprechen, dass jeder Mensch mit Interesse das Konstrukt gut und schnell mindestens rudimentär verstehen kann.</p>
<p>Und mehr sollte man wirklich nicht erwarten, denn selbst damals waren Universalgenies, trotz des erheblich geringeren Wissensberges, schon &#8220;recht knapp&#8221; ;).</p>
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		<title>By: mariefarbfleck</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2010/05/17/werden-wir-tatsachlich-immer-dummer/#comment-76</link>
		<dc:creator><![CDATA[mariefarbfleck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:56:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das stimmt zwar, aber ich sah mich nicht so recht in der Lage dazu, für jeden Typ von Mensch einzeln zu schreiben. 
Und ich weiß auch, dass der Sinn der Technik ist, die Produktivität zu erhöhen. Aber die, die die Technik unter anderem zu einem großen Teil nutzen sind Jugendliche, so wie ich und älter. Und allein schon aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiß ich, dass sie nun mal oft als Spielzeug oder sinnloser Zeitvertreib genutzt wird. Ich kenne natürlich auch Leute, die die Technik im Nutzen der Wissenschaft, Arbeit etc. nutzen, aber eben auch viele, von denen man nur das Gegenteil behaupten kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt zwar, aber ich sah mich nicht so recht in der Lage dazu, für jeden Typ von Mensch einzeln zu schreiben.<br />
Und ich weiß auch, dass der Sinn der Technik ist, die Produktivität zu erhöhen. Aber die, die die Technik unter anderem zu einem großen Teil nutzen sind Jugendliche, so wie ich und älter. Und allein schon aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiß ich, dass sie nun mal oft als Spielzeug oder sinnloser Zeitvertreib genutzt wird. Ich kenne natürlich auch Leute, die die Technik im Nutzen der Wissenschaft, Arbeit etc. nutzen, aber eben auch viele, von denen man nur das Gegenteil behaupten kann.</p>
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	<item>
		<title>By: My 2 ¢ents</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2010/05/17/werden-wir-tatsachlich-immer-dummer/#comment-75</link>
		<dc:creator><![CDATA[My 2 ¢ents]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 19:51:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://farbfleck.wordpress.com/?p=1755#comment-75</guid>
		<description><![CDATA[Du generalisierst ein bisschen stark - nicht alle sind gleich. Und du wirst der Technik und dem, was sie ermöglicht, nicht ganz gerecht. Technik ist kein Selbstzweck und auch nicht (zumindest meist nicht) Spielzeug, sondern soll die Produktivität erhöhen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du generalisierst ein bisschen stark &#8211; nicht alle sind gleich. Und du wirst der Technik und dem, was sie ermöglicht, nicht ganz gerecht. Technik ist kein Selbstzweck und auch nicht (zumindest meist nicht) Spielzeug, sondern soll die Produktivität erhöhen.</p>
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	<item>
		<title>By: mariefarbfleck</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2010/05/17/werden-wir-tatsachlich-immer-dummer/#comment-74</link>
		<dc:creator><![CDATA[mariefarbfleck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:49:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://farbfleck.wordpress.com/?p=1755#comment-74</guid>
		<description><![CDATA[Natürlich macht die Technik allein nicht dumm, sondern die Bequemlichkeit - aber Technik verleitet nun mal gern zur Bequemlichkeit, weil es einfach viel einfacher ist, den Computer für sich arbeiten zu lassen.
Und dazu, dass es immer nur ein paar Leute gibt, die etwas zu einem Thema versteen und dann für die anderen arbeiten: Das ist auch ganz gut so. Denn man kann ja nicht alles wissen und können. Und Experten machen es halt viel besser. Es ist dementsprechend auch viel logischer, wenn immer eine Gruppe an einem Thema arbeitet - so kann man den anderen helfen, und die helfen einem selbst auch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich macht die Technik allein nicht dumm, sondern die Bequemlichkeit &#8211; aber Technik verleitet nun mal gern zur Bequemlichkeit, weil es einfach viel einfacher ist, den Computer für sich arbeiten zu lassen.<br />
Und dazu, dass es immer nur ein paar Leute gibt, die etwas zu einem Thema versteen und dann für die anderen arbeiten: Das ist auch ganz gut so. Denn man kann ja nicht alles wissen und können. Und Experten machen es halt viel besser. Es ist dementsprechend auch viel logischer, wenn immer eine Gruppe an einem Thema arbeitet &#8211; so kann man den anderen helfen, und die helfen einem selbst auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: monologe</title>
		<link>http://www.derfarbfleck.de/old/2010/05/17/werden-wir-tatsachlich-immer-dummer/#comment-73</link>
		<dc:creator><![CDATA[monologe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:26:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://farbfleck.wordpress.com/?p=1755#comment-73</guid>
		<description><![CDATA[Mein Senf dazu: Technik als solche macht nicht blöd, sondern blöd macht das, was sie vermittelt bzw. ermöglicht. Und das ist in den meisten Fällen Bequemlichkeit. Es gibt sicher einen gewaltigen Unterschied zwischen Intelligenz und Geist, wie es einen solchen Unterschied zwischen Sklave und freiem Menschen gibt. Und darin liegt das Verhängnis, das ist der Teufelskreis. Denn noch gewaltiger ist oder entwickelt sich der Unterschied zwischen Erfindern/Entwicklern sogenannter fortschrittlicher Technik und den Konsumenten. Da gibt es eine Elite und da gibt es das riesige Heer der Anwender. Beispiel Auto: früher haben ziemlich viele Leute selber Autos repariert oder sogar gebaut, die Technik verstanden und entsprechend genutzt. Das ist heute gänzlich anders. Wer kann schon noch nachvollziehen, wie so ein Touchscreen-Dings funktioniert? Gebraucht wird nur noch das bisschen Intelligenz, das Ding zu bedienen und der &quot;Geist&quot;, im Besitz dessen und großartig zu sein. Eine Illusion. Schon ein Nachdenken darüber, ob man so ein Ding überhaupt braucht, fällt aus. Besitz allein ist die &quot;Leistung&quot;. Und das ist nunmal nicht viel. Sieh Dich um.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Senf dazu: Technik als solche macht nicht blöd, sondern blöd macht das, was sie vermittelt bzw. ermöglicht. Und das ist in den meisten Fällen Bequemlichkeit. Es gibt sicher einen gewaltigen Unterschied zwischen Intelligenz und Geist, wie es einen solchen Unterschied zwischen Sklave und freiem Menschen gibt. Und darin liegt das Verhängnis, das ist der Teufelskreis. Denn noch gewaltiger ist oder entwickelt sich der Unterschied zwischen Erfindern/Entwicklern sogenannter fortschrittlicher Technik und den Konsumenten. Da gibt es eine Elite und da gibt es das riesige Heer der Anwender. Beispiel Auto: früher haben ziemlich viele Leute selber Autos repariert oder sogar gebaut, die Technik verstanden und entsprechend genutzt. Das ist heute gänzlich anders. Wer kann schon noch nachvollziehen, wie so ein Touchscreen-Dings funktioniert? Gebraucht wird nur noch das bisschen Intelligenz, das Ding zu bedienen und der &#8220;Geist&#8221;, im Besitz dessen und großartig zu sein. Eine Illusion. Schon ein Nachdenken darüber, ob man so ein Ding überhaupt braucht, fällt aus. Besitz allein ist die &#8220;Leistung&#8221;. Und das ist nunmal nicht viel. Sieh Dich um.</p>
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