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	<title>Comments on: Filmkritik &#8211; Sherlock Holmes in 128 Minuten</title>
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	<description>mehr als nur schwarz auf weiß</description>
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		<title>By: daveneukirch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[daveneukirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:52:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alles in allem eine schöne Nacherzählung des Films und lustiger Stellen. Leider liegt bei dem ganzen der Schwerpunkt meiner Meinung nach nicht so günstig. Statt nämlich eine lange Zusammenfassung zu schreiben, viele Bilder einzubauen und sich mit unkonventionellen Waffen auseinander zu setzen, wäre ich eher auf das eingegangen, was jedem Sherlock-Holmes-Fan sofort ins Auge fällt: Nämlich, dass der Holmes des Filmes dem der Bücher nur in Grundzügen ähnelt. Zwar wird Holmes von Arthur Conan Doyle in seinen gelangweilten Phasen wirklich so dargestellt, wie ihn der Film zeigt, allerdings weiß er ansonsten für gewöhnlich sehr wohl, sich richtig einzukleiden und zu waschen, anders als das im Film suggeriert wird. Hingegen hat der Buch-Holmes Probleme im Umgang und Verständnis von Frauen, was wiederum Ritchies Holmes ein leichtes zu sein scheint. Um es kurz zu fassen: Holmes ist im Film viel zu wenig Gentleman und viel zu sehr Draufgänger.
Zustimmen kann ich, dass tatsächlich die meisten wichtigen Charaktere der Bücher vorkommen und auch einige tolle Anekdoten der Buchreihe vorkommen. Auch richtig ist, dass die Ermittlung tatsächlich leider viel zu kurz kommt, denn Holmes erläutert seinem getreuen Freund Watson für gewöhnlich den Lösungsweg akribisch von Anfang bis Ende, was im Film leider fast weg fällt. Für meinen Geschmack auch etwas zu viel Hokuspokus für eine Holmes-Geschichte, aber das liegt im Auge des Betrachters.
Mein Fazit also: Ein guter Film, wenn man nicht darauf hofft, einen klassischen Sherlock Holmes zu sehen. Ähnlich wie mit &quot;Casino Royale&quot;: guter Film, leider aber kein klassischer Bond. In diesem Sinne, noch ein frohes Schreiben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles in allem eine schöne Nacherzählung des Films und lustiger Stellen. Leider liegt bei dem ganzen der Schwerpunkt meiner Meinung nach nicht so günstig. Statt nämlich eine lange Zusammenfassung zu schreiben, viele Bilder einzubauen und sich mit unkonventionellen Waffen auseinander zu setzen, wäre ich eher auf das eingegangen, was jedem Sherlock-Holmes-Fan sofort ins Auge fällt: Nämlich, dass der Holmes des Filmes dem der Bücher nur in Grundzügen ähnelt. Zwar wird Holmes von Arthur Conan Doyle in seinen gelangweilten Phasen wirklich so dargestellt, wie ihn der Film zeigt, allerdings weiß er ansonsten für gewöhnlich sehr wohl, sich richtig einzukleiden und zu waschen, anders als das im Film suggeriert wird. Hingegen hat der Buch-Holmes Probleme im Umgang und Verständnis von Frauen, was wiederum Ritchies Holmes ein leichtes zu sein scheint. Um es kurz zu fassen: Holmes ist im Film viel zu wenig Gentleman und viel zu sehr Draufgänger.<br />
Zustimmen kann ich, dass tatsächlich die meisten wichtigen Charaktere der Bücher vorkommen und auch einige tolle Anekdoten der Buchreihe vorkommen. Auch richtig ist, dass die Ermittlung tatsächlich leider viel zu kurz kommt, denn Holmes erläutert seinem getreuen Freund Watson für gewöhnlich den Lösungsweg akribisch von Anfang bis Ende, was im Film leider fast weg fällt. Für meinen Geschmack auch etwas zu viel Hokuspokus für eine Holmes-Geschichte, aber das liegt im Auge des Betrachters.<br />
Mein Fazit also: Ein guter Film, wenn man nicht darauf hofft, einen klassischen Sherlock Holmes zu sehen. Ähnlich wie mit &#8220;Casino Royale&#8221;: guter Film, leider aber kein klassischer Bond. In diesem Sinne, noch ein frohes Schreiben.</p>
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